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Fischer Architekten | Architektur und Stadtplanung

2. Preis: Landmark Turbinenwerk Mannheim

Fischer Architekten
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News
06.01.2021
WETTBEWERB
Auszeichnung
Einst ließ General Electric in Mannheim-Käferteil Turbinen fertigen. Der Projektentwickler Aurelis kaufte das traditionsreiche Turbinenwerk 2019 von GE. Aurelis und die Stadt Mannheim streben für das 17,5 Hektar große Areal ein Stadtquartier für gewerbliche Produktion, Handwerk und Dienstleistungen an.

Fischer Architekten entwarfen ein Bürohochhaus als Landmarke des Quartiers. Die Jury zeichnete den Beitrag des Büros mit dem zweiten Preis aus.

Insgesamt sieben Büros nahmen an dem nicht-offenen hochbaulichen Realisierungswettbewerb teil, der von Aurelis als Bauherrin in Abstimmung und Zusammenarbeit der Stadt Mannheim ausgelobt wurde. Den städtebaulichen Rahmenplan für das Gewerbequartier entwickelte das Büro AS+P Albert Speer + Partner.


Neubau: städtebauliche Dominante und repräsentativer Stadteingang

Das Hochhaus ist Teil der Neuentwicklung des Turbinenwerks und ist aufgrund seiner Lage, direkt an Einfallstraße B 38, bedeutsam für die Außenwahrnehmung des Gesamtareals.

Die Städteplaner von AS+P bezeichnen es folgerichtig als städtebauliche Landmark. Diese sei besonders bedeutsam, „da ein derartiges Bauwerk die bisher nur bedingt vorhandene Außenwirkung und insofern eingeschränkte Wahrnehmung des Areals relevant verbessern wird.”

Das Turbinenwerk Mannheim ist ein Ort mit einer lebendigen Industriegeschichte. Produktionshallen stehen neben soliden Backsteingebäuden aus der Gründerzeit. Aurelis will dem Areal in den kommenden Jahren neues Leben einhauchen – Büros sanieren, Hallen modernisieren und Neubauten errichten.


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