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Heinle, Wischer und Partner

TU Dresden, Neubau Institut für Angewandte Photophysik

Foto: Roland Halbe
Foto: Roland Halbe
Ort
Dresden
Gebäudekategorie
Labor-, Forschungsgebäude
Bauvorhaben
Neubau
Jahr der Fertigstellung
2016
Material Fassade
Metall
Architektenpreis
Iconic Awards 2017
Winner Kategorie Architecture
Der Neubau liegt am südlichen Rand des Kerngebietes der TU Dresden und entlang der Helmholtzstraße, die als Nord-Süd-Achse das Gebiet erschließt. Er bildet die Schnittstelle zwischen dem bestehenden Campus und dem neu entstehenden „Hochtechnologie Campus“ im Süden. Die städtebauliche Struktur der Bestandsbebauung weist einen Maßstabsbruch auf – blockartige Bebauung westlich und lockere Einzelbebauung östlich. Der Neubau löst diesen Bruch und fügt sich durch eine Staffelung selbstverständlich in die Umgebung ein.

Das Gebäude schiebt sich in die Höhendifferenz des Grundstücks von 4–5 Metern ohne dass die Traufe dem Gelände folgt. Damit präsentiert es sich im Süden drei- und im Norden viergeschossig. Im Neubau werden modernste technische Anforderungen erfüllt und zudem räumliche Angebote für interdisziplinäre Kommunikation, Austausch und Entspannung geschaffen. Mittig teilt er sich in einen „internen“ Laborbereich und einen „öffentlicheren“ Bürobereich. Ein großer Raum zur Kommunikation und Erschließung verbindet beides.

Fotografen: Roland Halbe, Michael Moser