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Wettbewerbe

Erweiterung und Umstrukturierung der Wolfsteiner Werkstätten in Freyung

Wettbewerb 2010

Der Caritasverband für die Diözese Passau e.V. hatte einen Wettbewerb zur Erweiterung und Umstrukturierung der Wolfsteiner Werkstätten in Freyung ausgeschrieben.
merz objektbau hat diesen beschränkten Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren gewonnen. Hier konnte sich das Aalener Architekturbüro als eines von 20 Büros für die Teilnahme qualifizieren.
Nun steht fest:
merz objektbau GmbH & Co. KG hat nicht nur den 1. Preis für den besten Entwurf gewonnen sondern wird sich auch für die Realisierung des Projekts verantwortlich zeigen.

Auszug Wettbewerbsbeschreibung:
Die Wolfsteiner Werkstätten beabsichtigen, zur Deckung des Flächenbedarfs ein Werkstattgebäude mit Lagerflächen, einen Küchen-, Verwaltungs- und Ladentrakt und eine Mehrzweckhalle zu errichten sowie eine Förderstätte zu erweitern. Eine Umstrukturierung des Bestands, die Erarbeitung eines Energiekonzepts sowie eine Neuordnung der Verkehrserschließung sind ebenfalls Teil der Aufgabe.

Auszug der Jurybegründung:
Auf den heterogenen Baubestand reagiert der Verfasser mit der Angliederung von zwei angemessenen und homogen gestalteten Baukörpern. Entsprechend ihrer Nutzung erhalten die Baukörper unterschiedliche Ausprägungen, die Auffindbarkeit und Orientierung erleichtern.
Die städtebauliche Angliederung ist sehr gut gelöst. Es entsteht ein neuer Eingangsbereich mit „Fußgängermagistrale“ und ein angenehm dimensionierter und gut nutzbarer Wirtschaftshof, der die bestehenden Werkstraßen mit einbezieht und abschließt.
Die Baumassen sind geschickt gegliedert und nehmen Bezug zum Gebäudebestand. Insbesondere die dreigeschossige Kopfausbildung und die südliche Hangeinbindung akzentuieren und überzeugen.
Der südliche Geländeanschluss leitet sehr gut zur bestehenden Topographie und der Landschaft über.
Das bewusste Abrücken des Produktionshallenkomplexes schafft Eigenständigkeit der Erweiterung und großzügige Außen- und Freiräume. Eine zukünftige Erweiterungsmöglichkeit nach Osten ist gut gegeben.

Das Kantinengebäude ist während der Bauphase des neuen Eingangsbauwerks voll funktionsfähig.
Mit wenigen Gestaltungselementen gelingt es dem Verfasser, eine moderne und selbstbewusste Architektursprache zu entwickeln, die ohne Aufgeregtheit den Bestandskomplex gelungen ergänzt.
Die Baukonstruktion ist modular geordnet und lässt einen wirtschaftlichen Herstellungsaufwand erwarten.



Erweiterung und Umstrukturierung der Wolfsteiner Werkstätten in Freyung

Wettbewerb 2010

Der Caritasverband für die Diözese Passau e.V. hatte einen Wettbewerb zur Erweiterung und Umstrukturierung der Wolfsteiner Werkstätten in Freyung ausgeschrieben.
merz objektbau hat diesen beschränkten Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren gewonnen. Hier konnte sich das Aalener Architekturbüro als eines von 20 Büros für die Teilnahme qualifizieren.
Nun steht fest:
merz objektbau GmbH & Co. KG hat nicht nur den 1. Preis für den besten Entwurf gewonnen sondern wird sich auch für die Realisierung des Projekts verantwortlich zeigen.

Auszug Wettbewerbsbeschreibung:
Die Wolfsteiner Werkstätten beabsichtigen, zur Deckung des Flächenbedarfs ein Werkstattgebäude mit Lagerflächen, einen Küchen-, Verwaltungs- und Ladentrakt und eine Mehrzweckhalle zu errichten sowie eine Förderstätte zu erweitern. Eine Umstrukturierung des Bestands, die Erarbeitung eines Energiekonzepts sowie eine Neuordnung der Verkehrserschließung sind ebenfalls Teil der Aufgabe.

Auszug der Jurybegründung:
Auf den heterogenen Baubestand reagiert der Verfasser mit der Angliederung von zwei angemessenen und homogen gestalteten Baukörpern. Entsprechend ihrer Nutzung erhalten die Baukörper unterschiedliche Ausprägungen, die Auffindbarkeit und Orientierung erleichtern.
Die städtebauliche Angliederung ist sehr gut gelöst. Es entsteht ein neuer Eingangsbereich mit „Fußgängermagistrale“ und ein angenehm dimensionierter und gut nutzbarer Wirtschaftshof, der die bestehenden Werkstraßen mit einbezieht und abschließt.
Die Baumassen sind geschickt gegliedert und nehmen Bezug zum Gebäudebestand. Insbesondere die dreigeschossige Kopfausbildung und die südliche Hangeinbindung akzentuieren und überzeugen.
Der südliche Geländeanschluss leitet sehr gut zur bestehenden Topographie und der Landschaft über.
Das bewusste Abrücken des Produktionshallenkomplexes schafft Eigenständigkeit der Erweiterung und großzügige Außen- und Freiräume. Eine zukünftige Erweiterungsmöglichkeit nach Osten ist gut gegeben.

Das Kantinengebäude ist während der Bauphase des neuen Eingangsbauwerks voll funktionsfähig.
Mit wenigen Gestaltungselementen gelingt es dem Verfasser, eine moderne und selbstbewusste Architektursprache zu entwickeln, die ohne Aufgeregtheit den Bestandskomplex gelungen ergänzt.
Die Baukonstruktion ist modular geordnet und lässt einen wirtschaftlichen Herstellungsaufwand erwarten.



Erweiterung und Umstrukturierung der Wolfsteiner Werkstätten in Freyung

Wettbewerb 2010

Der Caritasverband für die Diözese Passau e.V. hatte einen Wettbewerb zur Erweiterung und Umstrukturierung der Wolfsteiner Werkstätten in Freyung ausgeschrieben.
merz objektbau hat diesen beschränkten Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren gewonnen. Hier konnte sich das Aalener Architekturbüro als eines von 20 Büros für die Teilnahme qualifizieren.
Nun steht fest:
merz objektbau GmbH & Co. KG hat nicht nur den 1. Preis für den besten Entwurf gewonnen sondern wird sich auch für die Realisierung des Projekts verantwortlich zeigen.

Auszug Wettbewerbsbeschreibung:
Die Wolfsteiner Werkstätten beabsichtigen, zur Deckung des Flächenbedarfs ein Werkstattgebäude mit Lagerflächen, einen Küchen-, Verwaltungs- und Ladentrakt und eine Mehrzweckhalle zu errichten sowie eine Förderstätte zu erweitern. Eine Umstrukturierung des Bestands, die Erarbeitung eines Energiekonzepts sowie eine Neuordnung der Verkehrserschließung sind ebenfalls Teil der Aufgabe.

Auszug der Jurybegründung:
Auf den heterogenen Baubestand reagiert der Verfasser mit der Angliederung von zwei angemessenen und homogen gestalteten Baukörpern. Entsprechend ihrer Nutzung erhalten die Baukörper unterschiedliche Ausprägungen, die Auffindbarkeit und Orientierung erleichtern.
Die städtebauliche Angliederung ist sehr gut gelöst. Es entsteht ein neuer Eingangsbereich mit „Fußgängermagistrale“ und ein angenehm dimensionierter und gut nutzbarer Wirtschaftshof, der die bestehenden Werkstraßen mit einbezieht und abschließt.
Die Baumassen sind geschickt gegliedert und nehmen Bezug zum Gebäudebestand. Insbesondere die dreigeschossige Kopfausbildung und die südliche Hangeinbindung akzentuieren und überzeugen.
Der südliche Geländeanschluss leitet sehr gut zur bestehenden Topographie und der Landschaft über.
Das bewusste Abrücken des Produktionshallenkomplexes schafft Eigenständigkeit der Erweiterung und großzügige Außen- und Freiräume. Eine zukünftige Erweiterungsmöglichkeit nach Osten ist gut gegeben.

Das Kantinengebäude ist während der Bauphase des neuen Eingangsbauwerks voll funktionsfähig.
Mit wenigen Gestaltungselementen gelingt es dem Verfasser, eine moderne und selbstbewusste Architektursprache zu entwickeln, die ohne Aufgeregtheit den Bestandskomplex gelungen ergänzt.
Die Baukonstruktion ist modular geordnet und lässt einen wirtschaftlichen Herstellungsaufwand erwarten.



Erweiterung und Umstrukturierung der Wolfsteiner Werkstätten in Freyung

Wettbewerb 2010

Der Caritasverband für die Diözese Passau e.V. hatte einen Wettbewerb zur Erweiterung und Umstrukturierung der Wolfsteiner Werkstätten in Freyung ausgeschrieben.
merz objektbau hat diesen beschränkten Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren gewonnen. Hier konnte sich das Aalener Architekturbüro als eines von 20 Büros für die Teilnahme qualifizieren.
Nun steht fest:
merz objektbau GmbH & Co. KG hat nicht nur den 1. Preis für den besten Entwurf gewonnen sondern wird sich auch für die Realisierung des Projekts verantwortlich zeigen.

Auszug Wettbewerbsbeschreibung:
Die Wolfsteiner Werkstätten beabsichtigen, zur Deckung des Flächenbedarfs ein Werkstattgebäude mit Lagerflächen, einen Küchen-, Verwaltungs- und Ladentrakt und eine Mehrzweckhalle zu errichten sowie eine Förderstätte zu erweitern. Eine Umstrukturierung des Bestands, die Erarbeitung eines Energiekonzepts sowie eine Neuordnung der Verkehrserschließung sind ebenfalls Teil der Aufgabe.

Auszug der Jurybegründung:
Auf den heterogenen Baubestand reagiert der Verfasser mit der Angliederung von zwei angemessenen und homogen gestalteten Baukörpern. Entsprechend ihrer Nutzung erhalten die Baukörper unterschiedliche Ausprägungen, die Auffindbarkeit und Orientierung erleichtern.
Die städtebauliche Angliederung ist sehr gut gelöst. Es entsteht ein neuer Eingangsbereich mit „Fußgängermagistrale“ und ein angenehm dimensionierter und gut nutzbarer Wirtschaftshof, der die bestehenden Werkstraßen mit einbezieht und abschließt.
Die Baumassen sind geschickt gegliedert und nehmen Bezug zum Gebäudebestand. Insbesondere die dreigeschossige Kopfausbildung und die südliche Hangeinbindung akzentuieren und überzeugen.
Der südliche Geländeanschluss leitet sehr gut zur bestehenden Topographie und der Landschaft über.
Das bewusste Abrücken des Produktionshallenkomplexes schafft Eigenständigkeit der Erweiterung und großzügige Außen- und Freiräume. Eine zukünftige Erweiterungsmöglichkeit nach Osten ist gut gegeben.

Das Kantinengebäude ist während der Bauphase des neuen Eingangsbauwerks voll funktionsfähig.
Mit wenigen Gestaltungselementen gelingt es dem Verfasser, eine moderne und selbstbewusste Architektursprache zu entwickeln, die ohne Aufgeregtheit den Bestandskomplex gelungen ergänzt.
Die Baukonstruktion ist modular geordnet und lässt einen wirtschaftlichen Herstellungsaufwand erwarten.



Erweiterung und Umstrukturierung der Wolfsteiner Werkstätten in Freyung

Wettbewerb 2010

Der Caritasverband für die Diözese Passau e.V. hatte einen Wettbewerb zur Erweiterung und Umstrukturierung der Wolfsteiner Werkstätten in Freyung ausgeschrieben.
merz objektbau hat diesen beschränkten Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren gewonnen. Hier konnte sich das Aalener Architekturbüro als eines von 20 Büros für die Teilnahme qualifizieren.
Nun steht fest:
merz objektbau GmbH & Co. KG hat nicht nur den 1. Preis für den besten Entwurf gewonnen sondern wird sich auch für die Realisierung des Projekts verantwortlich zeigen.

Auszug Wettbewerbsbeschreibung:
Die Wolfsteiner Werkstätten beabsichtigen, zur Deckung des Flächenbedarfs ein Werkstattgebäude mit Lagerflächen, einen Küchen-, Verwaltungs- und Ladentrakt und eine Mehrzweckhalle zu errichten sowie eine Förderstätte zu erweitern. Eine Umstrukturierung des Bestands, die Erarbeitung eines Energiekonzepts sowie eine Neuordnung der Verkehrserschließung sind ebenfalls Teil der Aufgabe.

Auszug der Jurybegründung:
Auf den heterogenen Baubestand reagiert der Verfasser mit der Angliederung von zwei angemessenen und homogen gestalteten Baukörpern. Entsprechend ihrer Nutzung erhalten die Baukörper unterschiedliche Ausprägungen, die Auffindbarkeit und Orientierung erleichtern.
Die städtebauliche Angliederung ist sehr gut gelöst. Es entsteht ein neuer Eingangsbereich mit „Fußgängermagistrale“ und ein angenehm dimensionierter und gut nutzbarer Wirtschaftshof, der die bestehenden Werkstraßen mit einbezieht und abschließt.
Die Baumassen sind geschickt gegliedert und nehmen Bezug zum Gebäudebestand. Insbesondere die dreigeschossige Kopfausbildung und die südliche Hangeinbindung akzentuieren und überzeugen.
Der südliche Geländeanschluss leitet sehr gut zur bestehenden Topographie und der Landschaft über.
Das bewusste Abrücken des Produktionshallenkomplexes schafft Eigenständigkeit der Erweiterung und großzügige Außen- und Freiräume. Eine zukünftige Erweiterungsmöglichkeit nach Osten ist gut gegeben.

Das Kantinengebäude ist während der Bauphase des neuen Eingangsbauwerks voll funktionsfähig.
Mit wenigen Gestaltungselementen gelingt es dem Verfasser, eine moderne und selbstbewusste Architektursprache zu entwickeln, die ohne Aufgeregtheit den Bestandskomplex gelungen ergänzt.
Die Baukonstruktion ist modular geordnet und lässt einen wirtschaftlichen Herstellungsaufwand erwarten.



VR Bank, Aalen

Anerkennung Wettbewerb

Auszug der Jurybegründung:
Das Grundkonzept stellt einen klar strukturierten Atriumtyp dar. Das grosszügige, quadratische Atrium wird allseitig von Geschossen umschlossen und mit einem Glasdach oberhalb des 4. OG begrenzt. Dadurch entsteht ein grosszügiger, vier Geschoss hoher, lichtdurchfluteter innerer „Marktbereich“ für den Kundenservice der Bank.

Der Zugang zur Bank erfolgt richtig positioniert mittig von der Bahnhofstraße über einenzweigeschossigen Rücksprung der Gebäudefront. Der breite Eingang mit seitlich ungestörtem SB-Bereich ist angenehm grosszügig und funktional.

Die Gliederung der Raumstruktur ist sehr klar und funktional.

Die innere Erschließung erfolgt über zwei Treppenhäuser mit separatem Zugang für Veranstaltungen von der Bahnhofstraße.

Der Entwurf nimmt die kleinteiligere Struktur der Umgebung durch tiefe vertikale Rücksprünge in der Fassade auf. Dadurch wird sehr gut die Maßstäblichkeit der Umgebung aufgenommen. Die Fassade hat eine angenehm zurückhaltende Gliederung und Materialität. Sie gliedert sich subtil in drei Zonen, höhere Sockelzone, Mittelzone und enger gegliederter Dachbereich. Sie stellt damit ein angemessenes Erscheinungsbild im Stadtraum und stimmiges Auftreten für die Bank dar.

Zusammenfassend: Die Arbeit ist klar gegliedert, funktional weitestgehend gut durchgearbeitet und gelungen – auch im äußeren Erscheinungsbild

VR Bank, Aalen

Anerkennung Wettbewerb

Auszug der Jurybegründung:
Das Grundkonzept stellt einen klar strukturierten Atriumtyp dar. Das grosszügige, quadratische Atrium wird allseitig von Geschossen umschlossen und mit einem Glasdach oberhalb des 4. OG begrenzt. Dadurch entsteht ein grosszügiger, vier Geschoss hoher, lichtdurchfluteter innerer „Marktbereich“ für den Kundenservice der Bank.

Der Zugang zur Bank erfolgt richtig positioniert mittig von der Bahnhofstraße über einenzweigeschossigen Rücksprung der Gebäudefront. Der breite Eingang mit seitlich ungestörtem SB-Bereich ist angenehm grosszügig und funktional.

Die Gliederung der Raumstruktur ist sehr klar und funktional.

Die innere Erschließung erfolgt über zwei Treppenhäuser mit separatem Zugang für Veranstaltungen von der Bahnhofstraße.

Der Entwurf nimmt die kleinteiligere Struktur der Umgebung durch tiefe vertikale Rücksprünge in der Fassade auf. Dadurch wird sehr gut die Maßstäblichkeit der Umgebung aufgenommen. Die Fassade hat eine angenehm zurückhaltende Gliederung und Materialität. Sie gliedert sich subtil in drei Zonen, höhere Sockelzone, Mittelzone und enger gegliederter Dachbereich. Sie stellt damit ein angemessenes Erscheinungsbild im Stadtraum und stimmiges Auftreten für die Bank dar.

Zusammenfassend: Die Arbeit ist klar gegliedert, funktional weitestgehend gut durchgearbeitet und gelungen – auch im äußeren Erscheinungsbild

VR Bank, Aalen

Anerkennung Wettbewerb

Auszug der Jurybegründung:
Das Grundkonzept stellt einen klar strukturierten Atriumtyp dar. Das grosszügige, quadratische Atrium wird allseitig von Geschossen umschlossen und mit einem Glasdach oberhalb des 4. OG begrenzt. Dadurch entsteht ein grosszügiger, vier Geschoss hoher, lichtdurchfluteter innerer „Marktbereich“ für den Kundenservice der Bank.

Der Zugang zur Bank erfolgt richtig positioniert mittig von der Bahnhofstraße über einenzweigeschossigen Rücksprung der Gebäudefront. Der breite Eingang mit seitlich ungestörtem SB-Bereich ist angenehm grosszügig und funktional.

Die Gliederung der Raumstruktur ist sehr klar und funktional.

Die innere Erschließung erfolgt über zwei Treppenhäuser mit separatem Zugang für Veranstaltungen von der Bahnhofstraße.

Der Entwurf nimmt die kleinteiligere Struktur der Umgebung durch tiefe vertikale Rücksprünge in der Fassade auf. Dadurch wird sehr gut die Maßstäblichkeit der Umgebung aufgenommen. Die Fassade hat eine angenehm zurückhaltende Gliederung und Materialität. Sie gliedert sich subtil in drei Zonen, höhere Sockelzone, Mittelzone und enger gegliederter Dachbereich. Sie stellt damit ein angemessenes Erscheinungsbild im Stadtraum und stimmiges Auftreten für die Bank dar.

Zusammenfassend: Die Arbeit ist klar gegliedert, funktional weitestgehend gut durchgearbeitet und gelungen – auch im äußeren Erscheinungsbild