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terrain: architecture and landscape architecture landscape urbanism

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Die neue Anlage ist als gesamtheitlicher Landschaftsraum- als „artifizeller Wald“ konzipiert. Vielgestaltige Raumbezüge, Einblicke, Tageslichtsituationen und Blickhorizonte durch das Gebäude hindurch eröffnen die Beziehung von „Microlandschaften“ und regen die Besucher zur Erkundung an.
Die charakteristische Erweiterung des Lebensraums der Affen – die dritte Dimension – wird auch für den Besucher erlebbar und Im Spiel benutzbar gemacht. Innerhalb des Rundwegs erweitert und ergänzt die Ausformung der Aussenanlagen den parkartigen Charakter der Wilhelma.

Entwurf:
terrain: loenhart&mayr BDA, architekten und landschaftsarchitekten, München