Arup
Gesamtentwicklungskonzept für den Campus des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in Berlin
Das ganzheitliche Konzept führt den Campus in die Zukunft und passt die Gebäude an moderne Arbeitswelten an.
BMWE Anja Blumentritt
Arup erarbeitet ein Gesamtentwicklungskonzept für den historischen Campus des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) in Berlin-Mitte. Die Beauftragung erfolgte durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR).
Der Campus ist über drei Jahrhunderte gewachsen und geprägt vom denkmalgeschützten Invalidenhaus aus dem 18. Jahrhundert. Ergänzt wird die historische Struktur durch wilhelminische und moderne Gebäude. Diese besondere Mischung bringt vielfältige architektonische, technische und städtebauliche Anforderungen mit sich.
Das neue Gesamtentwicklungskonzept soll den Campus in die Zukunft führen. Unter anderem entsteht ein zeitgemäßes, ganzheitliches Entwicklungskonzept und die Gebäude werden an moderne Arbeitswelten angepasst.
Die Entwicklung eines so komplexen und historisch gewachsenen Campus gelingt nur, wenn wir Architektur, Städtebau und Technologie ganzheitlich denken und dabei die Nutzerinnen und Nutzer in den Fokus stellen. Genau darin liegt unsere Stärke. Wir arbeiten multidisziplinär und führen unterschiedlichste Fachperspektiven zusammen, erklärt Hans Krause, Architekt und Projektdirektor bei Arup.
Der Campus ist über drei Jahrhunderte gewachsen und geprägt vom denkmalgeschützten Invalidenhaus aus dem 18. Jahrhundert. Ergänzt wird die historische Struktur durch wilhelminische und moderne Gebäude. Diese besondere Mischung bringt vielfältige architektonische, technische und städtebauliche Anforderungen mit sich.
Das neue Gesamtentwicklungskonzept soll den Campus in die Zukunft führen. Unter anderem entsteht ein zeitgemäßes, ganzheitliches Entwicklungskonzept und die Gebäude werden an moderne Arbeitswelten angepasst.
Die Entwicklung eines so komplexen und historisch gewachsenen Campus gelingt nur, wenn wir Architektur, Städtebau und Technologie ganzheitlich denken und dabei die Nutzerinnen und Nutzer in den Fokus stellen. Genau darin liegt unsere Stärke. Wir arbeiten multidisziplinär und führen unterschiedlichste Fachperspektiven zusammen, erklärt Hans Krause, Architekt und Projektdirektor bei Arup.

