Architekten Venus
In unmittelbarer Nähe zum Osnabrücker Hauptbahnhof entsteht auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs ein neuer Stadtteil, das LokViertel.
Durch die besondere Konzeption des Osnabrücker Hauptbahnhofs ist das Gebiet trotz seiner innenstadtnahen Lage fast vollständig von Gleisanlagen umgeben. Daher ist die Schaffung neuer Querungsanlagen zur Verknüpfung mit dem historischen Stadtkern Osnabrücks und den umliegenden Quartieren von besonderer Bedeutung.
Nordöstlich des Gebietes verläuft der Stadtfluss Hase, der im Plangebiet noch naturnahe Uferbereiche aufweist. Die Planung berücksichtigt und fördert aktiv die Biodiversität im Quartier. In engem Zusammenhang mit der Gestaltung des Freiraumgerüsts stehen eine gute Luftqualität und ein nachhaltiges Wassermanagement auf Gebäude- und Quartiersebene.
Gemischt genutztes Quartier
Das Lokviertel gliedert sich in drei Nachbarschaften mit unterschiedlichen Qualitäten und Atmosphären, die sich jeweils um mehrere Plätze gruppieren. Verschiedene Gebäudetypologien, Bauherrenschaften, Freiräume und Nutzungen ermöglichen es, nahezu allen Ansprüchen gerecht zu werden.
Stadt und Wissenschaft
Der Ringlokschuppen als Sitz des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz im Bereich Agritech, als wissenschaftlicher Forschungsschwerpunkt der Universität und der Fachhochschule Osnabrück und Oldenburg sowie als Standort für Existenzgründer und Start-Ups ist einer zentraler Baustein, dessen Charakter und Dynamik über das Quartier hinaus Identität stiften.
Nachhaltigkeit
Das Prinzip der Zirkularität umfasst eine Vielzahl an Bereichen. Teil dieses Ansatzes ist die Integration zirkulärer Prozesse in ein „Produktives Quartier“, das Themen wie Energie- aber auch Lebensmittelproduktion vor Ort mit einbezieht. Gleichzeitig wird das Lokviertel als „Sparsames Quartier“ Vorbild im Umgang mit Material(wieder-) verwendung, CO²-Emissionen in der Mobilität und im Bau, sowie bei der klimagerechten Quartiersplanung.
Durch die besondere Konzeption des Osnabrücker Hauptbahnhofs ist das Gebiet trotz seiner innenstadtnahen Lage fast vollständig von Gleisanlagen umgeben. Daher ist die Schaffung neuer Querungsanlagen zur Verknüpfung mit dem historischen Stadtkern Osnabrücks und den umliegenden Quartieren von besonderer Bedeutung.
Nordöstlich des Gebietes verläuft der Stadtfluss Hase, der im Plangebiet noch naturnahe Uferbereiche aufweist. Die Planung berücksichtigt und fördert aktiv die Biodiversität im Quartier. In engem Zusammenhang mit der Gestaltung des Freiraumgerüsts stehen eine gute Luftqualität und ein nachhaltiges Wassermanagement auf Gebäude- und Quartiersebene.
Gemischt genutztes Quartier
Das Lokviertel gliedert sich in drei Nachbarschaften mit unterschiedlichen Qualitäten und Atmosphären, die sich jeweils um mehrere Plätze gruppieren. Verschiedene Gebäudetypologien, Bauherrenschaften, Freiräume und Nutzungen ermöglichen es, nahezu allen Ansprüchen gerecht zu werden.
Stadt und Wissenschaft
Der Ringlokschuppen als Sitz des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz im Bereich Agritech, als wissenschaftlicher Forschungsschwerpunkt der Universität und der Fachhochschule Osnabrück und Oldenburg sowie als Standort für Existenzgründer und Start-Ups ist einer zentraler Baustein, dessen Charakter und Dynamik über das Quartier hinaus Identität stiften.
Nachhaltigkeit
Das Prinzip der Zirkularität umfasst eine Vielzahl an Bereichen. Teil dieses Ansatzes ist die Integration zirkulärer Prozesse in ein „Produktives Quartier“, das Themen wie Energie- aber auch Lebensmittelproduktion vor Ort mit einbezieht. Gleichzeitig wird das Lokviertel als „Sparsames Quartier“ Vorbild im Umgang mit Material(wieder-) verwendung, CO²-Emissionen in der Mobilität und im Bau, sowie bei der klimagerechten Quartiersplanung.

