Baumschlager Hutter Partners
Falginjochbahn
Albrecht Imanuel Schnabel
Die Falginjochbahn im hinteren Kaunertal ersetzt zwei bestehende Schlepplifte und führt zum höchsten Punkt im Schigebiet auf 3.113 müM. Die exponierte Lage und eine den hochalpinen Verhältnissen angepasste, verkürzte Bauzeit von nur 6 Monaten setzten einen hohen Vorfertigungsgrad voraus. Die Vorfertigung leistete einen hohen Beitrag die Baumaßnahmen vor Ort gering zu halten und somit in einem ökologisch vertretbaren Ausmaß zu halten.
Basis aller gestalterischer Überlegungen waren die notwendigen, technischen Anlagen der Seilbahntechnik wie Antriebe, Seilbahnstützen und Seilverankerungen sichtbar zu behalten. Diese bildprägenden Elemente waren Anlass zur materiellen Reduktion in Beton, Stahl und Glas und formen die technoid wirkenden Infrastrukturbauwerke.
Seilbahntyp: 100 Funifor (erste in Österreich)
Meereshöhe: 2.750 bis 3.113 müM
Bahnlänge: 2.000 m
Basis aller gestalterischer Überlegungen waren die notwendigen, technischen Anlagen der Seilbahntechnik wie Antriebe, Seilbahnstützen und Seilverankerungen sichtbar zu behalten. Diese bildprägenden Elemente waren Anlass zur materiellen Reduktion in Beton, Stahl und Glas und formen die technoid wirkenden Infrastrukturbauwerke.
Seilbahntyp: 100 Funifor (erste in Österreich)
Meereshöhe: 2.750 bis 3.113 müM
Bahnlänge: 2.000 m


