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Mathilde Anneke Gesamtschule
Detlef Podehl, Dortmund
Neubau einer 6-zügigen Gesamtschule in Holzbauweise
LERNEN IN LEICHTIGKEIT - RÄUME AUS HOLZ
Die Mathilde Anneke Gesamtschule präsentiert sich als Identität stiftende Bildungs-, Versammlungs- und Begegnungseinrichtung. Unter Einbeziehung der Bestandgebäude der Fürstin-von-Gallitzin-Schule wurde ein Baukörperensemble entwickelt, welches sich in den Bauvolumina maßvoll in den Kontext einbindet. Als neuer Quartiersmittelpunkt zählen zum Schulensemble Haupthaus, Lernhäuser und Oberstufenhaus, eine 4-Feld-Sporthalle, eine Kindertagesstätte, Freiflächen, wie Pausenhof und Lernhöfe, und Sportanlagen. Die 6-zügige Gesamtschule ist in Holzbauweise errichtet und wurde nach dem Bewertungssystem „Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude (BNB)" in Silber zertifiziert.
Wesentlicher Entwurfsansatz war es, Holz als natürlichen Baustoff sowohl in der Gebäudehülle als auch im Gebäudeinnern gestaltbestimmend wirksam werden zu lassen. Die Verwendung des Baustoffes Holz als Tragwerkskonstruktion und Ausbaumaterial verleiht dem Gebäude eine warme und natürliche Atmosphäre und zeigt insbesondere unter dem Gesichtspunkt der CO²-Speicherung nachhaltig Verantwortung. Die Materialität setzt sich konsequent im äußeren und inneren Erscheinungsbild fort, wodurch der Nachhaltigkeitsaspekt für die Schüler*innen erlebbar wird.
Variabel nutzbare Grundrisse, optimale Tageslichtnutzung, Beheizung über Anschluss an das Fernwärmenetz, eine regelbare kontinuierliche Lüftung, die Nutzung regenerativer Energie durch Photovoltaik und die Errichtung von Gründächern auf allen Neubauten sind weitere Komponenten des Gesamtenergiekonzepts, das zu einer höchstmöglichen Nutzungsdauer und langjährigen Werterhaltung der neuen Schulgebäude beiträgt.
LERNEN IN LEICHTIGKEIT - RÄUME AUS HOLZ
Die Mathilde Anneke Gesamtschule präsentiert sich als Identität stiftende Bildungs-, Versammlungs- und Begegnungseinrichtung. Unter Einbeziehung der Bestandgebäude der Fürstin-von-Gallitzin-Schule wurde ein Baukörperensemble entwickelt, welches sich in den Bauvolumina maßvoll in den Kontext einbindet. Als neuer Quartiersmittelpunkt zählen zum Schulensemble Haupthaus, Lernhäuser und Oberstufenhaus, eine 4-Feld-Sporthalle, eine Kindertagesstätte, Freiflächen, wie Pausenhof und Lernhöfe, und Sportanlagen. Die 6-zügige Gesamtschule ist in Holzbauweise errichtet und wurde nach dem Bewertungssystem „Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude (BNB)" in Silber zertifiziert.
Wesentlicher Entwurfsansatz war es, Holz als natürlichen Baustoff sowohl in der Gebäudehülle als auch im Gebäudeinnern gestaltbestimmend wirksam werden zu lassen. Die Verwendung des Baustoffes Holz als Tragwerkskonstruktion und Ausbaumaterial verleiht dem Gebäude eine warme und natürliche Atmosphäre und zeigt insbesondere unter dem Gesichtspunkt der CO²-Speicherung nachhaltig Verantwortung. Die Materialität setzt sich konsequent im äußeren und inneren Erscheinungsbild fort, wodurch der Nachhaltigkeitsaspekt für die Schüler*innen erlebbar wird.
Variabel nutzbare Grundrisse, optimale Tageslichtnutzung, Beheizung über Anschluss an das Fernwärmenetz, eine regelbare kontinuierliche Lüftung, die Nutzung regenerativer Energie durch Photovoltaik und die Errichtung von Gründächern auf allen Neubauten sind weitere Komponenten des Gesamtenergiekonzepts, das zu einer höchstmöglichen Nutzungsdauer und langjährigen Werterhaltung der neuen Schulgebäude beiträgt.




