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Naturparkhaus Steveraue
Roland Borgmann, Münster
Umbau der Scheune an der Füchtelner Mühle
VON DER SCHEUNE ZUM NATURPARKHAUS
Die Sanierung und Umgestaltung der Scheune an der Füchtelner Mühle in Olfen zum neuen Tourismus- und Informationszentrum „Naturparkhaus Steveraue“ ist eines der Schlüsselprojekte der Regionale 2016. Inmitten des Naturparks Hohe Mark und direkt am überregionalen Radweg „Stever-LandRoute“ gelegen, ist das Naturparkhaus heute ein beliebtes Ausflugsziel. Eine interaktive Ausstellung über die Flora und Fauna der Region bringt den Besucher*innen die Verbindung von Tourismus und Natur näher.
Das heutige Naturparkhaus ist eine Symbiose aus Alt und Neu. Das vorhandene Gebäudevolumen der ehemals als Lager- und Stallgebäude genutzten Scheune fungiert als interaktiver Ausstellungs-, Schulungs- und Begegnungsort. Herzstück und Mittelpunkt ist der nach dem Haus-in-Haus-Prinzip in das Volumen eingestellte Veranstaltungsraum mit Nebenräumen, der unter anderem für Workshops, Vorträge und Filmvorführungen genutzt wird. In sich abgeschlossen und vollständig in Holzbauweise errichtet, schafft er eine behagliche und warme Atmosphäre. Die Gebäudestruktur, der historische Dachstuhl und das Tragwerk der alten Scheune wurden vollständig erhalten. Die Außenwände der Klinkerfassade aus Vollziegel wurden instandgesetzt und mit Innendämmung aus Porotonstein versehen. Das Dach ist mit einer Aufsparrendämmung gedämmt. Die Ziegeldacheindeckung wurde vollständig erneuert. Um die Historie des Gebäudes zu bewahren und ablesbar zu machen, wurden Altersspuren der ehemaligen Scheune bewusst sichtbar gelassen und nicht künstlich konserviert.
VON DER SCHEUNE ZUM NATURPARKHAUS
Die Sanierung und Umgestaltung der Scheune an der Füchtelner Mühle in Olfen zum neuen Tourismus- und Informationszentrum „Naturparkhaus Steveraue“ ist eines der Schlüsselprojekte der Regionale 2016. Inmitten des Naturparks Hohe Mark und direkt am überregionalen Radweg „Stever-LandRoute“ gelegen, ist das Naturparkhaus heute ein beliebtes Ausflugsziel. Eine interaktive Ausstellung über die Flora und Fauna der Region bringt den Besucher*innen die Verbindung von Tourismus und Natur näher.
Das heutige Naturparkhaus ist eine Symbiose aus Alt und Neu. Das vorhandene Gebäudevolumen der ehemals als Lager- und Stallgebäude genutzten Scheune fungiert als interaktiver Ausstellungs-, Schulungs- und Begegnungsort. Herzstück und Mittelpunkt ist der nach dem Haus-in-Haus-Prinzip in das Volumen eingestellte Veranstaltungsraum mit Nebenräumen, der unter anderem für Workshops, Vorträge und Filmvorführungen genutzt wird. In sich abgeschlossen und vollständig in Holzbauweise errichtet, schafft er eine behagliche und warme Atmosphäre. Die Gebäudestruktur, der historische Dachstuhl und das Tragwerk der alten Scheune wurden vollständig erhalten. Die Außenwände der Klinkerfassade aus Vollziegel wurden instandgesetzt und mit Innendämmung aus Porotonstein versehen. Das Dach ist mit einer Aufsparrendämmung gedämmt. Die Ziegeldacheindeckung wurde vollständig erneuert. Um die Historie des Gebäudes zu bewahren und ablesbar zu machen, wurden Altersspuren der ehemaligen Scheune bewusst sichtbar gelassen und nicht künstlich konserviert.



