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Gaus Architekten

Feuerwehrgerätehaus Todtnau

Gaus Architekten
Gaus Architekten
Ort
Todtnau
Gebäudekategorie
Justiz, Polizei, Feuerwehr
Bauvorhaben
Neubau
Jahr der Fertigstellung
2026
Material Fassade
Holz
Mit dem geplanten Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Todtnau beginnt für die örtliche Feuerwehr eine neue Ära: Nach vielen Jahren beengter Verhältnisse und wachsender Herausforderungen entsteht nun ein moderner Standort, der den Anforderungen eines zeitgemäßen Feuerwehrbetriebs in jeder Hinsicht gerecht werden soll.


Ein Standort mit Perspektive

Das neue Feuerwehrhaus wird auf dem Gelände des ehemaligen Busbahnhofs in Todtnau errichtet – einem Areal, das in mehrfacher Hinsicht überzeugt: Es liegt zentral, ist verkehrstechnisch gut angebunden und bietet ausreichend Platz für die funktionalen und logistischen Bedürfnisse einer leistungsfähigen Feuerwehr. Eine zuvor durchgeführte Machbarkeitsstudie hatte bestätigt, dass das Grundstück ideal geeignet ist, was schließlich auch zur einstimmigen Zustimmung des Gemeinderats zum Vorentwurf führte.


Planung mit Weitblick

Die Planungen wurden in enger Abstimmung mit der Feuerwehr und den städtischen Gremien entwickelt und berücksichtigen sowohl die funktionale Gliederung des Gebäudes als auch eine zeitgemäße architektonische Gestaltung. Dabei standen Aspekte wie klare Wegeführungen, effiziente Abläufe im Einsatzfall und ausreichend Raum für Fahrzeuge, Ausrüstung und Schulungen im Vordergrund. Gleichzeitig wurde darauf geachtet, dass das Gebäude sich harmonisch in das Stadtbild einfügt und die Rolle der Feuerwehr als zentrale Institution im Gemeinwesen sichtbar macht.


Raum für moderne Einsatzbereitschaft

Das bestehende Feuerwehrhaus in unmittelbarer Nähe zum Rathaus stößt seit Langem an seine Grenzen: Die Stellplätze sind zu eng für moderne Einsatzfahrzeuge, die Lagermöglichkeiten sind begrenzt und die räumliche Trennung von Umkleide, Technik und Verwaltung entspricht nicht mehr dem heutigen Stand der Anforderungen. Der Neubau schafft Abhilfe – mit durchdachter Funktionalität, mehr Platz und einer Umgebung, die den Ehrenamtlichen ebenso wie der hauptamtlichen Verwaltung gerechter wird.