GJL+ Freie Architekten
Quartier Gartenstraße wird KlimaQuartier.NRW
GJL+ Freie Architekten
Die umfassende Modernisierung des Bestandsquartiers Gartenstraße aus den 1970er-Jahren in Rietberg wird als KlimaQuartier.NRW gewürdigt. Das Projekt der KHW Kommunale Haus und Wohnen GmbH verbindet energetische Sanierung, architektonische Aufwertung und zukunftsfähige Wohnkonzepte zu einem beispielhaften Beitrag für klimagerechtes Bauen im Bestand. Gemeinsam mit Lars Lippelt von der KHW nahm Lars Frenz von GJL+ Freie Architekten nun die Plakette für die Auszeichnung entgegen (s. Foto 1).
Sechs Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 36 Wohnungen wurden im laufenden Betrieb auf Grundlage unserer Planung in enger Zusammenarbeit mit der Energieplanung der reich + hölscher TGA-Planer GmbH energetisch saniert, auf KfW 55 EE gebracht und architektonisch wie sozial neu ausgerichtet. Die Maßnahmen reichen von neuer Gebäudehülle und Fenstern über Vorstellbalkone und Grundrissanpassungen bis zur Neugestaltung der Freiräume mit biodiversen Pflanzkonzepten.
Eine zentrale Rolle spielt die klimaneutrale Energieversorgung: Photovoltaik mit 120 kWp, Mieterstrommodell sowie Wärmepumpen und Lüftung mit Wärmerückgewinnung senken die Emissionen auf 4,16 kg CO₂/m²a.
Auch gestalterisch setzt das Quartier ein Zeichen: Die Fassadenmotive greifen den Namen Gartenstraße auf und übersetzen ihn in eine bildhafte, grüne Quartiersidentität.
Übrigens: Das Landesprojekt KlimaQuartier.NRW" initiiert und fördert den Bau und die Sanierung von energieeffizienten und klimafreundlichen Quartieren. Ziel ist die Reduzierung der Treibhausgasemissionen im Gebäudesektor. Dabei liegt der Fokus auf der Qualität von Gebäudehüllen, der Energieeffizienz und der technischen Infrastruktur.
Sechs Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 36 Wohnungen wurden im laufenden Betrieb auf Grundlage unserer Planung in enger Zusammenarbeit mit der Energieplanung der reich + hölscher TGA-Planer GmbH energetisch saniert, auf KfW 55 EE gebracht und architektonisch wie sozial neu ausgerichtet. Die Maßnahmen reichen von neuer Gebäudehülle und Fenstern über Vorstellbalkone und Grundrissanpassungen bis zur Neugestaltung der Freiräume mit biodiversen Pflanzkonzepten.
Eine zentrale Rolle spielt die klimaneutrale Energieversorgung: Photovoltaik mit 120 kWp, Mieterstrommodell sowie Wärmepumpen und Lüftung mit Wärmerückgewinnung senken die Emissionen auf 4,16 kg CO₂/m²a.
Auch gestalterisch setzt das Quartier ein Zeichen: Die Fassadenmotive greifen den Namen Gartenstraße auf und übersetzen ihn in eine bildhafte, grüne Quartiersidentität.
Übrigens: Das Landesprojekt KlimaQuartier.NRW" initiiert und fördert den Bau und die Sanierung von energieeffizienten und klimafreundlichen Quartieren. Ziel ist die Reduzierung der Treibhausgasemissionen im Gebäudesektor. Dabei liegt der Fokus auf der Qualität von Gebäudehüllen, der Energieeffizienz und der technischen Infrastruktur.



