Marcus Bredt
Mit dem Neubau erhält die Ärztekammer Niedersachsen in Hannover an ihrem traditionellen Standort im Zentrum eine zeitgemäße neue Hauptverwaltung.
Der Baukörper verläuft mit seiner langen Flanke entlang der Berliner Allee und schafft so eine beruhigende Rahmung für den großen Stadtblock mit seinen drei sehr verschiedenen Gebäuden. Die sanft geschwungene Fassade mit dem mittigen Haupteingang an der Berliner Allee wirkt einladend und zugänglich. Durch die graduelle Höhenstaffelung und die entsprechende Gliederung der Fassade fügt sich der große Baukörper sensibel und selbstbewusst in seine heterogene Umgebung ein.
Begrünte Dachterrassen schaffen eine Balance zwischen urbanem Leben und direktem Naturbezug und tragen zu einem ökologisch nachhaltigen Gebäudebetrieb bei. Die aufwärtsstrebende Dynamik der skulpturalen Figur wächst in einer gegenläufigen Schleife empor zu einem 10-geschossigen Hochpunkt an der vielbefahrenen Straßenkreuzung von Berliner Allee und Schiffgraben. Mit seiner klaren Eleganz und der charakteristischen Volumenstaffelung setzt das Haus ein stadtbildprägendes Zeichen.
Der Neubau vereint die Funktionen eines effizienten Bürogebäudes für rund 400 Mitarbeiter mit einem modernen Schulungszentrum. So ist das Gebäude zugleich der repräsentative Sitz für die Hauptverwaltung der Ärztekammer Niedersachsen und ein offenes Haus für die institutionelle Selbstverwaltung innerhalb der niedersächsischen Ärzteschaft. Diese Vernetzung findet ihren architektonischen Ausdruck in einer dreigeschossigen Wandelhalle im Zentrum des Hauses: Sie verbindet alle gemeinschaftlichen Bereiche: die Seminar- und Konferenzräume im Erdgeschoss, das Kasino (Cafeteria) in der ersten Etage und die Prüfungsräume im zweiten Geschoss. Das großzügige Raumgefühl und die helle, freundliche Atmosphäre der Wandelhalle stärken den offenen und kommunikativen Charakter des Hauses. Die klare Gliederung und geschossübergreifende Blickbezüge nach innen und außen erleichtern die Orientierung. Durch spontane Zusammentreffen, beim Ankommen, auf den Wegen durch das Haus, in den Räumen und Zwischenräumen, kann vielfältiger Austausch stattfinden.
Die Büroebenen sind so organisiert, dass eine flexible Raumaufteilung möglich ist und auch die Flure als Aufenthaltsorte genutzt werden können. Optimierte Bürogrundrisse ermöglichen einen nachhaltigen, effizienten Betrieb. Der Neubau für die Ärztekammer Niedersachsen bildet einen klaren, prägnanten Stadtbaustein, der die zugrundeliegenden Werte erkennbar vertritt: Transparenz und Offenheit, Vernetzung und Nachhaltigkeit.
Der Baukörper verläuft mit seiner langen Flanke entlang der Berliner Allee und schafft so eine beruhigende Rahmung für den großen Stadtblock mit seinen drei sehr verschiedenen Gebäuden. Die sanft geschwungene Fassade mit dem mittigen Haupteingang an der Berliner Allee wirkt einladend und zugänglich. Durch die graduelle Höhenstaffelung und die entsprechende Gliederung der Fassade fügt sich der große Baukörper sensibel und selbstbewusst in seine heterogene Umgebung ein.
Begrünte Dachterrassen schaffen eine Balance zwischen urbanem Leben und direktem Naturbezug und tragen zu einem ökologisch nachhaltigen Gebäudebetrieb bei. Die aufwärtsstrebende Dynamik der skulpturalen Figur wächst in einer gegenläufigen Schleife empor zu einem 10-geschossigen Hochpunkt an der vielbefahrenen Straßenkreuzung von Berliner Allee und Schiffgraben. Mit seiner klaren Eleganz und der charakteristischen Volumenstaffelung setzt das Haus ein stadtbildprägendes Zeichen.
Der Neubau vereint die Funktionen eines effizienten Bürogebäudes für rund 400 Mitarbeiter mit einem modernen Schulungszentrum. So ist das Gebäude zugleich der repräsentative Sitz für die Hauptverwaltung der Ärztekammer Niedersachsen und ein offenes Haus für die institutionelle Selbstverwaltung innerhalb der niedersächsischen Ärzteschaft. Diese Vernetzung findet ihren architektonischen Ausdruck in einer dreigeschossigen Wandelhalle im Zentrum des Hauses: Sie verbindet alle gemeinschaftlichen Bereiche: die Seminar- und Konferenzräume im Erdgeschoss, das Kasino (Cafeteria) in der ersten Etage und die Prüfungsräume im zweiten Geschoss. Das großzügige Raumgefühl und die helle, freundliche Atmosphäre der Wandelhalle stärken den offenen und kommunikativen Charakter des Hauses. Die klare Gliederung und geschossübergreifende Blickbezüge nach innen und außen erleichtern die Orientierung. Durch spontane Zusammentreffen, beim Ankommen, auf den Wegen durch das Haus, in den Räumen und Zwischenräumen, kann vielfältiger Austausch stattfinden.
Die Büroebenen sind so organisiert, dass eine flexible Raumaufteilung möglich ist und auch die Flure als Aufenthaltsorte genutzt werden können. Optimierte Bürogrundrisse ermöglichen einen nachhaltigen, effizienten Betrieb. Der Neubau für die Ärztekammer Niedersachsen bildet einen klaren, prägnanten Stadtbaustein, der die zugrundeliegenden Werte erkennbar vertritt: Transparenz und Offenheit, Vernetzung und Nachhaltigkeit.









