Hammerschmidt Architects
Modernisierung GWH-Hochhaus Kassel
Skulpturale Landmarke mit nachhaltiger Technik
Stefan Schilling das GWH Hochhaus in Kassel
Mit der umfassenden Modernisierung des GWH-Hochhauses an der Kölnischen Straße 4 in Kassel setzt Hammerschmidt Architects ein markantes Zeichen für nachhaltige Stadtentwicklung und architektonische Präsenz im Herzen der Stadt. Nach mehrjähriger Planungs- und Modernisierungsphase wurde das Gebäude im Frühjahr 2025 feierlich wiedereröffnet.
– Bauherr: GWH Wohnungsgesellschaft mbH Hessen
– Architektur: Hammerschmidt Architects, Frankfurt
– Projektverantwortlicher: Christopher Hammerschmidt
– Investitionsvolumen: ca. 8,75 Mio. Euro
– Geschosse: 10 Vollgeschosse + 2-geschossiger Vorbau
– Bruttogeschossfläche: 4.575 m²
– Nutzung: Hauptsitz der GWH
– Energiestandard: KfW-Effizienzhaus 55
Architektonisches Konzept
Das 1969 errichtete Hochhaus wurde im Rahmen eines kooperativen Werkstattverfahrens neu interpretiert. Der siegreiche Entwurf von Hammerschmidt Architects transformiert das Gebäude durch eine skulpturale Metallfassade mit dem markanten Gestaltungselement „The Ribbon“ – einem vergoldeten Band, das sich reliefartig über die Stirnseite legt und die Fenster überdeckt. Diese Intervention verleiht dem Gebäude eine neue Identität und stärkt seine Wirkung als städtebauliche Landmarke im Zentrum Kassels.
Nachhaltigkeit und Technik
Im Zuge der energetischen Ertüchtigung wurde die Gebäudehülle vollständig modernisiert. Ein besonderes Highlight ist die vertikale Photovoltaikanlage an der Treppenhausfassade – mit 186 m² Fläche und einer Leistung von 29,8 kWp die größte ihrer Art in Kassel. Sie erzeugt jährlich rund 30.217 kWh Strom und spart etwa 12,69 Tonnen CO₂ ein. Zusätzlich sorgt eine Dach-Wärmepumpe für eine effiziente Heiz- und Kühltechnik.
Nutzungskonzept
Die GWH nutzt alle Etagen des Hochhauses als Hauptsitz. Im zweigeschossigen Vorbau ist die Ansiedlung eines Dienstleisters mit Kundenfrequenz vorgesehen.
Die Modernisierung des GWH-Hochhauses verbindet architektonische Innovation mit nachhaltiger Technik und schafft eine neue städtebauliche Qualität im Zentrum Kassels. Das Projekt demonstriert eindrucksvoll, wie Bestandsgebäude zukunftsfähig gestaltet werden können.
Bilder: Stefan Schilling
– Bauherr: GWH Wohnungsgesellschaft mbH Hessen
– Architektur: Hammerschmidt Architects, Frankfurt
– Projektverantwortlicher: Christopher Hammerschmidt
– Investitionsvolumen: ca. 8,75 Mio. Euro
– Geschosse: 10 Vollgeschosse + 2-geschossiger Vorbau
– Bruttogeschossfläche: 4.575 m²
– Nutzung: Hauptsitz der GWH
– Energiestandard: KfW-Effizienzhaus 55
Architektonisches Konzept
Das 1969 errichtete Hochhaus wurde im Rahmen eines kooperativen Werkstattverfahrens neu interpretiert. Der siegreiche Entwurf von Hammerschmidt Architects transformiert das Gebäude durch eine skulpturale Metallfassade mit dem markanten Gestaltungselement „The Ribbon“ – einem vergoldeten Band, das sich reliefartig über die Stirnseite legt und die Fenster überdeckt. Diese Intervention verleiht dem Gebäude eine neue Identität und stärkt seine Wirkung als städtebauliche Landmarke im Zentrum Kassels.
Nachhaltigkeit und Technik
Im Zuge der energetischen Ertüchtigung wurde die Gebäudehülle vollständig modernisiert. Ein besonderes Highlight ist die vertikale Photovoltaikanlage an der Treppenhausfassade – mit 186 m² Fläche und einer Leistung von 29,8 kWp die größte ihrer Art in Kassel. Sie erzeugt jährlich rund 30.217 kWh Strom und spart etwa 12,69 Tonnen CO₂ ein. Zusätzlich sorgt eine Dach-Wärmepumpe für eine effiziente Heiz- und Kühltechnik.
Nutzungskonzept
Die GWH nutzt alle Etagen des Hochhauses als Hauptsitz. Im zweigeschossigen Vorbau ist die Ansiedlung eines Dienstleisters mit Kundenfrequenz vorgesehen.
Die Modernisierung des GWH-Hochhauses verbindet architektonische Innovation mit nachhaltiger Technik und schafft eine neue städtebauliche Qualität im Zentrum Kassels. Das Projekt demonstriert eindrucksvoll, wie Bestandsgebäude zukunftsfähig gestaltet werden können.
Bilder: Stefan Schilling



