Christian Buck
Im Rahmen einer komplexen Umbaumaßnahme im laufenden Betrieb eines großen Krankenhauses im Bestandsgebäude wurde ein neuer Lagerraum für Betäubungsmittel (BTM-Raum) mit zugehörigem Vorraum realisiert.
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Die größte Herausforderung war die Organisation des Bauablaufs, da die Arbeiten im Herz der Apotheke, in der die Versorgung des gesamten Klinikums sichergestellt wird, abgewickelt werden musste. Neben den zeitlichen und logistischen Anforderungen musste zu allen Zeiten auch die Hygiene mit Staubvermeidung gewährleistet sein. So wurde der Raum innerhalb einer bisherigen Lagerfläche als Stahlbetonkonstruktion aus Halbfertigteilen in handlichen Teilen eingebracht und aus statischen Gründen in mehreren Abschnitten betoniert. Zur Unterbringung der technischen Anlagen für Lüftung, Kühlung und Befeuchtung wurde die Decke als Technikebene ausgebildet. Zusätzlich ist der Raum nach Abstimmung mit der zuständigen Bundesopiumstelle und dem Regierungspräsidium mit allen erforderlichen Sicherheitsausrüstungen wie Alarmanlage mit Erschütterungssensoren und einer Tresorraumtür mit entsprechender Zugangskontrolle ausgestattet. Die komplexen Schnittstellen zwischen Bestand und Neubau wurden dabei insbesondere im Bereich der haustechnischen Anbindung berücksichtigt: Zu- und Abluftsysteme wurden an die bestehende Anlage angeschlossen, ohne den laufenden Betrieb zu beeinträchtigen. Gestalterisch orientiert sich das neue Raumensemble am bestehenden Farbkonzept des Gebäudes, wodurch sich der Eingriff unaufdringlich in das vorhandene architektonische Erscheinungsbild einfügt.
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Die größte Herausforderung war die Organisation des Bauablaufs, da die Arbeiten im Herz der Apotheke, in der die Versorgung des gesamten Klinikums sichergestellt wird, abgewickelt werden musste. Neben den zeitlichen und logistischen Anforderungen musste zu allen Zeiten auch die Hygiene mit Staubvermeidung gewährleistet sein. So wurde der Raum innerhalb einer bisherigen Lagerfläche als Stahlbetonkonstruktion aus Halbfertigteilen in handlichen Teilen eingebracht und aus statischen Gründen in mehreren Abschnitten betoniert. Zur Unterbringung der technischen Anlagen für Lüftung, Kühlung und Befeuchtung wurde die Decke als Technikebene ausgebildet. Zusätzlich ist der Raum nach Abstimmung mit der zuständigen Bundesopiumstelle und dem Regierungspräsidium mit allen erforderlichen Sicherheitsausrüstungen wie Alarmanlage mit Erschütterungssensoren und einer Tresorraumtür mit entsprechender Zugangskontrolle ausgestattet. Die komplexen Schnittstellen zwischen Bestand und Neubau wurden dabei insbesondere im Bereich der haustechnischen Anbindung berücksichtigt: Zu- und Abluftsysteme wurden an die bestehende Anlage angeschlossen, ohne den laufenden Betrieb zu beeinträchtigen. Gestalterisch orientiert sich das neue Raumensemble am bestehenden Farbkonzept des Gebäudes, wodurch sich der Eingriff unaufdringlich in das vorhandene architektonische Erscheinungsbild einfügt.


