Jost Fink
Ziel der Neustrukturierung am Kath. Marienkrankenhaus Hamburg (MKH) war die moderne Ausrichtung des Krankenhauses für eine zukunftsfähige Gesundheitsversorgung. Tendenzen wie eine steigende Ambulantisierung, veränderte Versorgungsprozesse sowie pandemiebedingte Anforderungen finden so in der Gebäudestruktur Anwendung und stellen das Marienkrankenhaus optimal für die Zukunft auf. Bestandteile des Projektes waren dabei der Umbau im Bestand, eine Dachaufstockung sowie die Ergänzung um einen an den Bestand anschließenden Erweiterungsbau. Das Projekt wurde in mehreren Bauabschnitten auf engstem innerstädtischen Raum termin- und fristgerecht fertigstellt.
Insgesamt umfasst die Neustrukturierung am MKH OP-Räume, Bettenstationen, Funktionsdiagnostik , u.a. sowie eine neue Liegendanfahrt. Eine optimierte Wegeführung auf allen Ebenen wurde durch die Konzentration von Personal, Prozessen und Logistik erreicht und bietet der Nutzung die Flexibilität für Anpassungsfähigkeit an zukünftige Veränderungen.
Ein besonderer Anspruch war darüber hinaus der verantwortungsvolle Umgang mit dem historischen Bestand: In Anlehnung an diesen wurden historische Stil- und Strukturelemente aufgegriffen und in eine harmonische Ergänzung übersetzt. Die Außenwirkung mit cremefarbener Fassade, rötlichen Leitlinien und seiner charakteristischen Ornamentik wurde so nicht nur erhalten sondern weitergedacht.
Insgesamt umfasst die Neustrukturierung am MKH OP-Räume, Bettenstationen, Funktionsdiagnostik , u.a. sowie eine neue Liegendanfahrt. Eine optimierte Wegeführung auf allen Ebenen wurde durch die Konzentration von Personal, Prozessen und Logistik erreicht und bietet der Nutzung die Flexibilität für Anpassungsfähigkeit an zukünftige Veränderungen.
Ein besonderer Anspruch war darüber hinaus der verantwortungsvolle Umgang mit dem historischen Bestand: In Anlehnung an diesen wurden historische Stil- und Strukturelemente aufgegriffen und in eine harmonische Ergänzung übersetzt. Die Außenwirkung mit cremefarbener Fassade, rötlichen Leitlinien und seiner charakteristischen Ornamentik wurde so nicht nur erhalten sondern weitergedacht.




