Kronaus Mitterer Architekten
Architektur beginnt für uns beim Ort. Das Life Science Center verankert Forschung im Stadtraum und schafft eine räumliche Atmosphäre für Konzentration, Austausch und Offenheit zwischen Wissenschaft und Stadt.
Zentraler Bestandteil des Entwurf ist die Einbettung in den urbanen Kontext. Die Gebäudeform ist ein winkelsymmetraler Sechseck-Grundriss und reagiert auf die Gegebenheiten des Ortes. Richtung Nordwesten und Südosten weitet sich das Gebäude aus und führt zu einer optimalen Ausnutzung des Bauplatzes. In der äußeren Wahrnehmung bricht die gewählte Form die Gebäudelänge und erzeugt kurze Fassadenflächen, was zu einer städtebaulichen Verträglichkeit der Gebäudekubatur im urbanen Kontext führt. Ein begrünter Innenhof mit Fassadenbegrünung und Freiflächen versorgt die angrenzenden Arbeitsräume mit natürlichem Tageslicht und trägt zur Verbesserung des Mikroklimas bei.
Modulare Erweiterbarkeit und Zukunftssicherheit
Das zugrundeliegende Laborkonzept basiert auf einem modularen Aufbau, der eine langfristige Anpassung an veränderte Anforderungen und zukünftige Entwicklungen erlaubt. Sowohl die Medieneinführungen als auch die Laborinseln und Auswertebereiche sind so konzipiert, dass sie ohne großen Aufwand erweitert, umstrukturiert oder mit neuer Technologie ausgestattet werden können. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass das Labor nicht nur heutigen Standards entspricht, sondern auch zukünftige Entwicklungen in der Laborplanung, neue Arbeitsmethoden und technologische Innovationen flexibel integrieren kann.
Zentraler Bestandteil des Entwurf ist die Einbettung in den urbanen Kontext. Die Gebäudeform ist ein winkelsymmetraler Sechseck-Grundriss und reagiert auf die Gegebenheiten des Ortes. Richtung Nordwesten und Südosten weitet sich das Gebäude aus und führt zu einer optimalen Ausnutzung des Bauplatzes. In der äußeren Wahrnehmung bricht die gewählte Form die Gebäudelänge und erzeugt kurze Fassadenflächen, was zu einer städtebaulichen Verträglichkeit der Gebäudekubatur im urbanen Kontext führt. Ein begrünter Innenhof mit Fassadenbegrünung und Freiflächen versorgt die angrenzenden Arbeitsräume mit natürlichem Tageslicht und trägt zur Verbesserung des Mikroklimas bei.
Modulare Erweiterbarkeit und Zukunftssicherheit
Das zugrundeliegende Laborkonzept basiert auf einem modularen Aufbau, der eine langfristige Anpassung an veränderte Anforderungen und zukünftige Entwicklungen erlaubt. Sowohl die Medieneinführungen als auch die Laborinseln und Auswertebereiche sind so konzipiert, dass sie ohne großen Aufwand erweitert, umstrukturiert oder mit neuer Technologie ausgestattet werden können. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass das Labor nicht nur heutigen Standards entspricht, sondern auch zukünftige Entwicklungen in der Laborplanung, neue Arbeitsmethoden und technologische Innovationen flexibel integrieren kann.
