LUDES Architekten - Ingenieure
Neubau Kinderklinik und Intensivmedizin Klinikum Traunstein
Simon Kramer
Das neue Gebäude am Klinikum Traunstein mit familiär gestalteter Kinderklinik und Intensivstation ist als moderner, viergeschossiger Baukörper realisiert. Die Frühgeborenstation und Kinderintensivstation (Neonatologie/NICU/PICU) im vierten Obergeschoss befindest sich in unmittelbarer Nähe zu der in Bauabschnitt 3 geplanten Entbindungs- und Wöchnerinnenstation. Alle Funktionen eines kompakten Mutter‐Kind‐Zentrums werden hier mit Synergien zwischen den Funktionsstellen und kurzen Wegen geschaffen.
Der Neubau umfasst neben zwei Intensiv-/IMC-Stationen für Erwachsene mit insgesamt 48 Betten mehrere Stationen zur medizinischen Versorgung von Kindern: im Erdgeschoss befindet sich die stationäre und tagesklinische Kinder- und Jugendpsychosomatik, im 3. OG die Kinder-Allgemeinpflege mit 33 Betten. Das 4. OG ist der intensivmedizinischen Versorgung von Neugeborenen und Kindern vorbehalten. Die Neonatologie bietet Familien-Zimmer mit konsequenter Implementierung des Rooming-In-Konzepts. In allen Bereichen wird durch das Einbeziehen der familiären Bedürfnisse in die Räumlichkeiten den Eltern die Möglichkeit gegeben, trotz intensivmedizinischer Behandlung ihrer Neugeborenen, die größtmögliche Nähe zu ihrem Kind aufrechtzuerhalten. Die neuen Räume vermitteln Geborgenheit und Sicherheit. Warmes Licht, freundliche Farben sowie Ausblicke in die schöne Umgebung der Chiemgauer Alpen stärken das Wohlbefinden der jungen Patienten und ihrer Angehörigen.
Im Erdgeschoss befindet sich die stationäre und tagesklinische Kinder- und Jugendpsychosomatik im 1. und 2. Obergeschoss Geschosse jeweils Intensiv- und IMC-Pflegezimmer für Jugendliche und Erwachsene. Die Zimmer werden über ein innovatives Textil-Luftverteilungssystem mit Reinraum-Zertifikat be- und entlüftet. Die Wände der Kinderstationen und Patientenzimmer wurden von Künstlern und Künstlerinnen (R. Dufter/C. Olbrich, M. Braun, S. Dirscherl) bildlich gestaltet. Die sensibel geplante Architektur und Innenraumgestaltung stellt das Wohlbefinden, insbesondere auch der vulnerabelsten Patientengruppen und ihrer Angehörigen in den Mittelpunkt. Die neuen Räume sollen Angst nehmen Geborgenheit und Sicherheit vermitteln.
Der Neubau umfasst neben zwei Intensiv-/IMC-Stationen für Erwachsene mit insgesamt 48 Betten mehrere Stationen zur medizinischen Versorgung von Kindern: im Erdgeschoss befindet sich die stationäre und tagesklinische Kinder- und Jugendpsychosomatik, im 3. OG die Kinder-Allgemeinpflege mit 33 Betten. Das 4. OG ist der intensivmedizinischen Versorgung von Neugeborenen und Kindern vorbehalten. Die Neonatologie bietet Familien-Zimmer mit konsequenter Implementierung des Rooming-In-Konzepts. In allen Bereichen wird durch das Einbeziehen der familiären Bedürfnisse in die Räumlichkeiten den Eltern die Möglichkeit gegeben, trotz intensivmedizinischer Behandlung ihrer Neugeborenen, die größtmögliche Nähe zu ihrem Kind aufrechtzuerhalten. Die neuen Räume vermitteln Geborgenheit und Sicherheit. Warmes Licht, freundliche Farben sowie Ausblicke in die schöne Umgebung der Chiemgauer Alpen stärken das Wohlbefinden der jungen Patienten und ihrer Angehörigen.
Im Erdgeschoss befindet sich die stationäre und tagesklinische Kinder- und Jugendpsychosomatik im 1. und 2. Obergeschoss Geschosse jeweils Intensiv- und IMC-Pflegezimmer für Jugendliche und Erwachsene. Die Zimmer werden über ein innovatives Textil-Luftverteilungssystem mit Reinraum-Zertifikat be- und entlüftet. Die Wände der Kinderstationen und Patientenzimmer wurden von Künstlern und Künstlerinnen (R. Dufter/C. Olbrich, M. Braun, S. Dirscherl) bildlich gestaltet. Die sensibel geplante Architektur und Innenraumgestaltung stellt das Wohlbefinden, insbesondere auch der vulnerabelsten Patientengruppen und ihrer Angehörigen in den Mittelpunkt. Die neuen Räume sollen Angst nehmen Geborgenheit und Sicherheit vermitteln.








