NAK Architekten GmbH
Oberschulcampus Altltandsberg
Neubau einer 6-zügigen Oberschule mit einer Dreifeldsporthalle für 300 Zuschauern
Adrian Schulz
Vor den Toren der Stadt Altlandsberg entstand ein neu-
er Schulcampus mit einer 6-zügigen Oberschule, einer
Dreifeldsporthalle mit Zuschauertribüne und einer För-
derschule. Die Oberschule gliedert sich in 3 Baukörper,
die über eine zentrale Halle miteinander verbunden
sind. Die Jahrgangsstufen sind um die Foren angeord-
net, die als Kommunikations- und Selbstlernzonen die-
nen und den Schüler*innen zusätzliche räumliche und
pädagogische Angebote ermöglichen. Die Aula mit
Mensa kann felxibel genutzt werden. Die 3-Feld-Sport-
halle ist mit 300 festen Zuschauerplätzen ausgestattet.
Die Oberschule auf dem Campus bei Altlandsberg
gliedert sich in drei zueinander versetzt angeordnete
Bauteile, die an ihren Nahtstellen miteinander verbun-
den sind. Diese Anordnung schafft eine aufgelockerte
Gebäudestruktur, die zugleich funktionale Klarheit und
räumliche Vielfalt bietet. Jeder der drei Bauteile um-
schließt einen eigenen Innenhof, der im Inneren nicht
nur für eine gute Belichtetung der Aufenthaltsbereiche
in den Foren sorgt, sondern auch die Orientierung im
Gebäude unterstützen.
Die Aula und Mensa ist als eigenständig zu nutzen-
der Veranstaltungsbereich erdgeschossig überhöht
zum Pausenbereich orientiert und hebt sich auch als
Schmuckschatulle in der Fassadenmaterialität von der
übrigen Schulnutzung ab.
Durch die halbgeschossig versetzte Grundrissanord-
nung entsteht eine interessante vertikale Haupter-
schließung mit eingestellten Aufenthaltsbereichen, die
das kommunikative Zentrum der Schule markiert.
Der Haupteingang der Oberschule ist zur Fredersdor-
fer Chaussee und somit zur Bushaltestelle orientiert.
Der nach Osten orientierte Nebeneingang verbin-
det nicht nur die Sporthalle auf kurzem Wege mit der
Oberschule, sondern bietet auch den direkten Zugang
für die Schüler*innen von Altlansberg kommend.
Im Zusammenspiel mit der Sporthalle und der im Bau
befindlichen Förderschule entsteht ein Schulcampus,
der über den Freiraum, die Zonierung der Eingänge
und mittels der Materialität miteinander verwoben
wird.
er Schulcampus mit einer 6-zügigen Oberschule, einer
Dreifeldsporthalle mit Zuschauertribüne und einer För-
derschule. Die Oberschule gliedert sich in 3 Baukörper,
die über eine zentrale Halle miteinander verbunden
sind. Die Jahrgangsstufen sind um die Foren angeord-
net, die als Kommunikations- und Selbstlernzonen die-
nen und den Schüler*innen zusätzliche räumliche und
pädagogische Angebote ermöglichen. Die Aula mit
Mensa kann felxibel genutzt werden. Die 3-Feld-Sport-
halle ist mit 300 festen Zuschauerplätzen ausgestattet.
Die Oberschule auf dem Campus bei Altlandsberg
gliedert sich in drei zueinander versetzt angeordnete
Bauteile, die an ihren Nahtstellen miteinander verbun-
den sind. Diese Anordnung schafft eine aufgelockerte
Gebäudestruktur, die zugleich funktionale Klarheit und
räumliche Vielfalt bietet. Jeder der drei Bauteile um-
schließt einen eigenen Innenhof, der im Inneren nicht
nur für eine gute Belichtetung der Aufenthaltsbereiche
in den Foren sorgt, sondern auch die Orientierung im
Gebäude unterstützen.
Die Aula und Mensa ist als eigenständig zu nutzen-
der Veranstaltungsbereich erdgeschossig überhöht
zum Pausenbereich orientiert und hebt sich auch als
Schmuckschatulle in der Fassadenmaterialität von der
übrigen Schulnutzung ab.
Durch die halbgeschossig versetzte Grundrissanord-
nung entsteht eine interessante vertikale Haupter-
schließung mit eingestellten Aufenthaltsbereichen, die
das kommunikative Zentrum der Schule markiert.
Der Haupteingang der Oberschule ist zur Fredersdor-
fer Chaussee und somit zur Bushaltestelle orientiert.
Der nach Osten orientierte Nebeneingang verbin-
det nicht nur die Sporthalle auf kurzem Wege mit der
Oberschule, sondern bietet auch den direkten Zugang
für die Schüler*innen von Altlansberg kommend.
Im Zusammenspiel mit der Sporthalle und der im Bau
befindlichen Förderschule entsteht ein Schulcampus,
der über den Freiraum, die Zonierung der Eingänge
und mittels der Materialität miteinander verwoben
wird.









