pdw. Architekten Ingenieure GmbH
Neubau Gotthold-Ephraim-Lessing Gymnasium Kamenz
Erweiterungsgebäude mit Verbindungshalle / Altbausanierung
Foto: Robert Gommlich
pdw. realisierte im Auftrag des Landkreis Bautzen den Erweiterungsbau und die Sanierung des denkmalgeschützten Altbau des Gotthold-Ephraim-Lessing Gymnasiums als dreizügiges Gymnasium. Das denkmalgeschützte Bestandsgebäude, mit seiner über 100-jährigen Geschichte, wurde vollständig denkmalgerecht saniert und durch einen viergeschossigen Neubau zzgl. Technikkeller und den fünfgeschossigen Verbindungsbau ergänzt.
Die Baukörper ordnen sich um den dreiseitig gefassten, zentralen Innenhof, der mit der vielfältigen Ausstattung, seinen hohen Aufenthaltsqualitäten und dem alten Baumbestand den neuen Schulcampus bildet. Die nachhaltige und recyclingfähige Keramikvorhangfassade des Neubaus und Verbinders wurde farblich auf die Fassade des denkmalgeschützten Altbaus abgestimmt. Alle Ebenen im Altbau und Neubau sind über das Verbindungsbauwerk mit dem neuen Haupteingang an der Haberkornstraße barrierefrei erreichbar. Der Neubau verfügt zur Energieeinsparung über eine kontrollierte Be-und-Entlüftungsanlage sowie eine großflächige PV-Anlage. In den Kommunikationszonen im Verbindungsbauwerk und den Fluren stehen den Schülern und Lehrern individuell entwickelte Sitzmöbel zum Aufenthalt zur Verfügung. In den Unterrichtsräumen sorgen Holzdecken für eine perfekte Akustik und ein wohnliches Raumgefühl. Sämtliche Unterrichtsräume verfügen über digitale Schultafeln.
Der Altbau, mit seiner historischen, feierlichen Aula und dem großzügigen Haupttreppenhaus wurde in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege sorgfältig saniert und umfassend baukonstruktiv sowie brandschutztechnisch ertüchtigt. Das historische Bauwerk erhielt seinen ursprünglichen, großzügigen und freundlichen Charakter zurück.
Mit dem Gesamtkomplex entsteht aus dem Erhalt und Ausbau des historischen, denkmalgeschützten Schulstandortes mit dem Neubau und der Integration einer öffentlichen Stadtbibliothek als „dritter Ort“ ein beispielhaftes Gemeinschaftsprojekt des Landkreis Bautzen und der Stadt Kamenz zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts im Freistaat Sachsen.
Die Baukörper ordnen sich um den dreiseitig gefassten, zentralen Innenhof, der mit der vielfältigen Ausstattung, seinen hohen Aufenthaltsqualitäten und dem alten Baumbestand den neuen Schulcampus bildet. Die nachhaltige und recyclingfähige Keramikvorhangfassade des Neubaus und Verbinders wurde farblich auf die Fassade des denkmalgeschützten Altbaus abgestimmt. Alle Ebenen im Altbau und Neubau sind über das Verbindungsbauwerk mit dem neuen Haupteingang an der Haberkornstraße barrierefrei erreichbar. Der Neubau verfügt zur Energieeinsparung über eine kontrollierte Be-und-Entlüftungsanlage sowie eine großflächige PV-Anlage. In den Kommunikationszonen im Verbindungsbauwerk und den Fluren stehen den Schülern und Lehrern individuell entwickelte Sitzmöbel zum Aufenthalt zur Verfügung. In den Unterrichtsräumen sorgen Holzdecken für eine perfekte Akustik und ein wohnliches Raumgefühl. Sämtliche Unterrichtsräume verfügen über digitale Schultafeln.
Der Altbau, mit seiner historischen, feierlichen Aula und dem großzügigen Haupttreppenhaus wurde in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege sorgfältig saniert und umfassend baukonstruktiv sowie brandschutztechnisch ertüchtigt. Das historische Bauwerk erhielt seinen ursprünglichen, großzügigen und freundlichen Charakter zurück.
Mit dem Gesamtkomplex entsteht aus dem Erhalt und Ausbau des historischen, denkmalgeschützten Schulstandortes mit dem Neubau und der Integration einer öffentlichen Stadtbibliothek als „dritter Ort“ ein beispielhaftes Gemeinschaftsprojekt des Landkreis Bautzen und der Stadt Kamenz zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts im Freistaat Sachsen.









