SCHMELZLE+PARTNER
Präzisionsarbeit zwischen Rohbau und Ausbau
Verbindungsbrücke am Bentley-Standort eingehoben
Niklas Brumund
Mit dem Einhub der Verbindungsbrücke zwischen den Gebäuden Prod B und Admin C wurde auf bei Bentley in Hechingen ein wichtiger baulicher Meilenstein erreicht. Die rund 32 Meter lange, 2,50 Meter breite und 30 Tonnen schwere Stahlkonstruktion verbindet künftig die Produktions- und Verwaltungsbereiche des Areals und wird zu einem zentralen Baustein der inneren Erschließung.
Der Einhub erfolgte mittels Autokran und erforderte höchste Präzision. Trotz ihrer Dimensionen musste die Konstruktion millimetergenau zwischen den beiden Baukörpern positioniert werden.
Während die Brücke die Verbindung zwischen den Gebäuden herstellt, befinden sich die beiden Baukörper in unterschiedlichen Bauphasen. Bei Prod B wurde das Trapezblech vollständig verlegt, die Lichtbänder und RWA-Kuppeln sind installiert und die Dachabdichtungsarbeiten haben begonnen. Damit nähert sich das Gebäude der geschlossenen Hülle: Ein entscheidender Schritt für die nachfolgenden Ausbaugewerke.
Admin C befindet sich hingegen weiterhin in der Rohbauphase. Dennoch sind bereits wesentliche räumliche Qualitäten des zukünftigen Verwaltungsgebäudes erkennbar. Die Positionierung des Baukörpers eröffnet weitreichende Ausblicke in die umgebende Landschaft und schafft damit eine hohe Aufenthaltsqualität für die späteren Nutzerinnen und Nutzer.
Architektonisch ist die Brücke weit mehr als ein funktionales Verbindungselement. Sie verknüpft unterschiedliche Nutzungsbereiche, verdichtet die Wegebeziehungen und stärkt die räumliche Zusammengehörigkeit des Ensembles. Mit der vorgesehenen Verglasung wird die Konstruktion künftig nicht nur infrastrukturelle Aufgaben übernehmen, sondern auch als sichtbares Gelenk zwischen den Baukörpern in Erscheinung treten.
Der erfolgreiche Einhub macht deutlich, wie sich aus einzelnen Gebäuden schrittweise ein zusammenhängender Standort entwickelt. Was bislang als Rohbau und Ausbau nebeneinander existierte, wird zunehmend als architektonisches Gesamtgefüge lesbar.
Der Einhub erfolgte mittels Autokran und erforderte höchste Präzision. Trotz ihrer Dimensionen musste die Konstruktion millimetergenau zwischen den beiden Baukörpern positioniert werden.
Während die Brücke die Verbindung zwischen den Gebäuden herstellt, befinden sich die beiden Baukörper in unterschiedlichen Bauphasen. Bei Prod B wurde das Trapezblech vollständig verlegt, die Lichtbänder und RWA-Kuppeln sind installiert und die Dachabdichtungsarbeiten haben begonnen. Damit nähert sich das Gebäude der geschlossenen Hülle: Ein entscheidender Schritt für die nachfolgenden Ausbaugewerke.
Admin C befindet sich hingegen weiterhin in der Rohbauphase. Dennoch sind bereits wesentliche räumliche Qualitäten des zukünftigen Verwaltungsgebäudes erkennbar. Die Positionierung des Baukörpers eröffnet weitreichende Ausblicke in die umgebende Landschaft und schafft damit eine hohe Aufenthaltsqualität für die späteren Nutzerinnen und Nutzer.
Architektonisch ist die Brücke weit mehr als ein funktionales Verbindungselement. Sie verknüpft unterschiedliche Nutzungsbereiche, verdichtet die Wegebeziehungen und stärkt die räumliche Zusammengehörigkeit des Ensembles. Mit der vorgesehenen Verglasung wird die Konstruktion künftig nicht nur infrastrukturelle Aufgaben übernehmen, sondern auch als sichtbares Gelenk zwischen den Baukörpern in Erscheinung treten.
Der erfolgreiche Einhub macht deutlich, wie sich aus einzelnen Gebäuden schrittweise ein zusammenhängender Standort entwickelt. Was bislang als Rohbau und Ausbau nebeneinander existierte, wird zunehmend als architektonisches Gesamtgefüge lesbar.





