sgp HACHTEL BAUER architekten
Betriebshof Duisburg Hochfeld
Erweiterung für die Wirtschaftsbetriebe Duisburg mit funktionalem und gleichzeitig nachhaltigem Konzept
Andreas Wiese, Düsseldorf
Der Betriebshof Hochfeld wird in mehreren Bauabschnitten erweitert. Gemeinsam mit Schüßler-Plan Ingenieure entwickelte sgp HACHTEL I BAUER architekten ein neues Gesamtkonzept für Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit.
Unsere Planung umfasst den Recyclinghof, das Verwaltungsgebäude, ein Parkhaus sowie großflächige Überdachungen für Fahrzeuge. Hinzu kommen Umbauten im Bestand sowie die gestalterischen und ökologischen Leitlinien für den gesamten Betriebshof.
Dem Auftrag ging ein Wettbewerb zur Entwicklung von Konzeptideen voraus. Unser Entwurf überzeugte durch klare funktionale Strukturen, wirtschaftliche Effizienz und einen konsequent nachhaltigen Ansatz. Die Planung optimiert die Betriebsabläufe und schafft eine zukunftsweisende Infrastruktur für die Kreislaufwirtschaft.
Das Projekt entstand im Auftrag und enger Zusammenarbeit mit Schüßler-Plan, Köln. Der fertiggestellte Recyclinghof wurde mit der Auszeichnung Vorbildliche Bauten in Nordrhein-Westfalen 2025 gewürdigt.
Die Umsetzung erfolgt in zwei Bauabschnitten: Der erste Bauabschnitt mit dem neuen Recyclinghof und der großen Umladeanlage wurde 2024 fertiggestellt. Der zweite Bauabschnitt mit Verwaltungsgebäude, Parkhaus und Stellplatzüberdachungen soll 2027 folgen.
Die Architektur verfolgt das Ziel, den CO₂-Ausstoß sowohl im Bau als auch im Betrieb der Anlagen nachhaltig zu reduzieren. Holzfassaden und Holzdächer kommen als ressourcenschonende und CO₂-reduzierende Baumaterialien zum Einsatz. Im stark beanspruchten Sockelbereich sorgen robuste Betonfertigteile für Widerstandsfähigkeit gegenüber dem täglichen Fahrverkehr. Oberhalb der Sockelzone wird Holz als nachhaltiges Fassadenmaterial eingesetzt.
Großflächige Dachbegrünungen filtern Regenwasser und unterstützen die Versickerung auf dem Grundstück als Ausgleich für die unvermeidbare Flächenversiegelung. Zusätzlich wird Regenwasser zur Befüllung der Löschwassertanks genutzt.
Großzügig auskragende Dächer verschatten die Gebäude bei sommerlicher Hitze und bieten Schutz vor Regen. Die Dachflächen der Bestandshallen werden darüber hinaus für großflächige Photovoltaikanlagen genutzt.
Unsere Planung umfasst den Recyclinghof, das Verwaltungsgebäude, ein Parkhaus sowie großflächige Überdachungen für Fahrzeuge. Hinzu kommen Umbauten im Bestand sowie die gestalterischen und ökologischen Leitlinien für den gesamten Betriebshof.
Dem Auftrag ging ein Wettbewerb zur Entwicklung von Konzeptideen voraus. Unser Entwurf überzeugte durch klare funktionale Strukturen, wirtschaftliche Effizienz und einen konsequent nachhaltigen Ansatz. Die Planung optimiert die Betriebsabläufe und schafft eine zukunftsweisende Infrastruktur für die Kreislaufwirtschaft.
Das Projekt entstand im Auftrag und enger Zusammenarbeit mit Schüßler-Plan, Köln. Der fertiggestellte Recyclinghof wurde mit der Auszeichnung Vorbildliche Bauten in Nordrhein-Westfalen 2025 gewürdigt.
Die Umsetzung erfolgt in zwei Bauabschnitten: Der erste Bauabschnitt mit dem neuen Recyclinghof und der großen Umladeanlage wurde 2024 fertiggestellt. Der zweite Bauabschnitt mit Verwaltungsgebäude, Parkhaus und Stellplatzüberdachungen soll 2027 folgen.
Die Architektur verfolgt das Ziel, den CO₂-Ausstoß sowohl im Bau als auch im Betrieb der Anlagen nachhaltig zu reduzieren. Holzfassaden und Holzdächer kommen als ressourcenschonende und CO₂-reduzierende Baumaterialien zum Einsatz. Im stark beanspruchten Sockelbereich sorgen robuste Betonfertigteile für Widerstandsfähigkeit gegenüber dem täglichen Fahrverkehr. Oberhalb der Sockelzone wird Holz als nachhaltiges Fassadenmaterial eingesetzt.
Großflächige Dachbegrünungen filtern Regenwasser und unterstützen die Versickerung auf dem Grundstück als Ausgleich für die unvermeidbare Flächenversiegelung. Zusätzlich wird Regenwasser zur Befüllung der Löschwassertanks genutzt.
Großzügig auskragende Dächer verschatten die Gebäude bei sommerlicher Hitze und bieten Schutz vor Regen. Die Dachflächen der Bestandshallen werden darüber hinaus für großflächige Photovoltaikanlagen genutzt.








