SPSL ARCHITEKTUR - Sautter Lauer Bürger PartGmbB
BBZ Stegen, 4. Bauabschnitt
Grundschule und Tagesförderung mit Pausenhalle und Aula
Luca Bürger
Das Bildungs- und Beratungszentrum für Hörgeschädigte (BBZ) in Stegen ist ein klassischer Schulcampus aus den späten 1960er und frühen 1970er Jahren, der im Auftrag von Vermögen und Bau Baden-Württemberg in mehreren Abschnitten saniert wird und hierbei energetisch und brandschutztechnisch sowie in Hinblick auf die Barrierefreiheit den heutigen Anforderungen angepasst wird.
Der vierte Bauabschnitt, Grundschule und Tagesförderung mit Pausenhalle und Aula, ist ein Ensemble aus 4 Baukörpern mit unterschiedlichem Charakter. Die beiden Schulgebäude, mit drei, bzw. 4 oberirdischen Etagen kontrastieren, leicht gegeneinander versetzt, als weiße Würfeltypen mit der japanisch anmutenden Pausenhalle aus dunklem Holz und großzügiger Verglasung. Die dahinterliegende Aula, bauähnlich mit der Sport- und Gymnastikhalle des 3. Bauabschnitts war vor der Sanierung durch die gleichen konstruktiven Mängel gekennzeichnet wie jene und wurde ebenso mit einer Titanzink- Großrauten-Fassade in Kombination mit gespalteten Lärchenschindeln nach Vorbild des 3. Bauabschnitts neu gewandet.
Vor der Sanierung verfügten die beiden Schulgebäude über jeweils nur einen Treppenraum, der zweite Rettungsweg erfolgte über die Fenster. Zur Realisierung des jeweils geforderten 2. Rettungswegs wurden die Gebäude durch einen transparenten Steg miteinander verbunden. Duch das Hinzufügen eines Aufzuges im höheren Schulhaus wurde damit für beide Schulen auch das Ziel der Barrierefreiheit erreicht.
Der vierte Bauabschnitt, Grundschule und Tagesförderung mit Pausenhalle und Aula, ist ein Ensemble aus 4 Baukörpern mit unterschiedlichem Charakter. Die beiden Schulgebäude, mit drei, bzw. 4 oberirdischen Etagen kontrastieren, leicht gegeneinander versetzt, als weiße Würfeltypen mit der japanisch anmutenden Pausenhalle aus dunklem Holz und großzügiger Verglasung. Die dahinterliegende Aula, bauähnlich mit der Sport- und Gymnastikhalle des 3. Bauabschnitts war vor der Sanierung durch die gleichen konstruktiven Mängel gekennzeichnet wie jene und wurde ebenso mit einer Titanzink- Großrauten-Fassade in Kombination mit gespalteten Lärchenschindeln nach Vorbild des 3. Bauabschnitts neu gewandet.
Vor der Sanierung verfügten die beiden Schulgebäude über jeweils nur einen Treppenraum, der zweite Rettungsweg erfolgte über die Fenster. Zur Realisierung des jeweils geforderten 2. Rettungswegs wurden die Gebäude durch einen transparenten Steg miteinander verbunden. Duch das Hinzufügen eines Aufzuges im höheren Schulhaus wurde damit für beide Schulen auch das Ziel der Barrierefreiheit erreicht.









