Uniola Landschaftsarchitektur Stadtplanung
Gleisbogen, Zürich
Urbane Transformation: Kreative Gestalungskonzepte
Uniola AG
Der andauernden Umbruchprozess wird zum Konzept. Der rote Betonbelag
zwischen den Gleisen bildet als Fuss- und Radweg das Rückgrat des Industrie-
quartiers, eine Flaniermeile, die von einer Baumreihe aus Ginkgos räumlich
betont wird. Gleichzeitig setzen wir mit der markanten Fussgängerbrücke ein
neues Zeichen. Aus dem einstigem Industriequartier ist ein aussergewöhnliches
Stadtviertel geworden, in dem neue Freiräume unmittelbar neben erhaltenen
Bauten des Industriezeitalters stehen. Eine besondere Qualität besteht im
direkten Nebeneinander von Wohnen, Arbeiten, Lernen, Einkaufen, Kultur und
Freizeit. Entlang der Achse der ehemaligen Gleise reihen sich unterschiedliche
Bauvorhaben und Grünanlagen auf. Die von uns vorgeschlagene Strategie im
Umgang mit den disparaten Räumen wertet das Gebiet auf und entfacht eine
neue Dynamik. Ein Baukastensystem aus Gestaltungsrichtlinien ermöglicht
sowohl eine zeitlich unabhängige Realisierung als auch eine individuelle Ausge-
staltung bei gleichzeitig einheitlicher Handschrift.
Anhand einer Machbarkeitsstudie wurden potenzielle Flächen auf dem
gesamten Areal ausgeschieden, für welche verschiedene Massnahmen im Zuge
der Nachbegrünung eruiert wurden. Dabei werden bestehende Baumflächen
durch die Pflanzung von mehr Bäumen verdichtet, erhalten Grünflächen mehr
Bäume, werden vorhandene Flächen entsiegelt sowie Schotterflächen begrünt.
Ziel ist es, den Gleisbogen auch klimatisch so attraktiv wie möglich zu gestalten.
zwischen den Gleisen bildet als Fuss- und Radweg das Rückgrat des Industrie-
quartiers, eine Flaniermeile, die von einer Baumreihe aus Ginkgos räumlich
betont wird. Gleichzeitig setzen wir mit der markanten Fussgängerbrücke ein
neues Zeichen. Aus dem einstigem Industriequartier ist ein aussergewöhnliches
Stadtviertel geworden, in dem neue Freiräume unmittelbar neben erhaltenen
Bauten des Industriezeitalters stehen. Eine besondere Qualität besteht im
direkten Nebeneinander von Wohnen, Arbeiten, Lernen, Einkaufen, Kultur und
Freizeit. Entlang der Achse der ehemaligen Gleise reihen sich unterschiedliche
Bauvorhaben und Grünanlagen auf. Die von uns vorgeschlagene Strategie im
Umgang mit den disparaten Räumen wertet das Gebiet auf und entfacht eine
neue Dynamik. Ein Baukastensystem aus Gestaltungsrichtlinien ermöglicht
sowohl eine zeitlich unabhängige Realisierung als auch eine individuelle Ausge-
staltung bei gleichzeitig einheitlicher Handschrift.
Anhand einer Machbarkeitsstudie wurden potenzielle Flächen auf dem
gesamten Areal ausgeschieden, für welche verschiedene Massnahmen im Zuge
der Nachbegrünung eruiert wurden. Dabei werden bestehende Baumflächen
durch die Pflanzung von mehr Bäumen verdichtet, erhalten Grünflächen mehr
Bäume, werden vorhandene Flächen entsiegelt sowie Schotterflächen begrünt.
Ziel ist es, den Gleisbogen auch klimatisch so attraktiv wie möglich zu gestalten.


