Wenzel + Wenzel
Historisches Museum Frankfurt am Main
Stadt Frankfurt am Main, LUMEN
Die Neubauten des Historischen Museums Frankfurt basieren auf dem Entwurf von LRO Lederer Ragnarsdóttir Oei und bestehen aus zwei oberirdischen Hauptbauten: dem Eingangsgebäude im Anschluss an die Altbauten sowie dem großen Ausstellungsgebäude an der Saalgasse. Beide Baukörper sind durch zwei unterirdische Ebenen Hofgeschoss und Untergeschoss miteinander verbunden. Das Ausstellungsgebäude umfasst ein Erdgeschoss, zwei Obergeschosse und zwei Untergeschosse; sein aufgehend errichteter Baukörper besitzt einen rechteckigen Grundriss von etwa 67 x 21 Metern. Mit der Objektüberwachung war Wenzel + Wenzel betraut, die die qualitätsgerechte Umsetzung der komplexen baulichen Anforderungen sicherstellten.
Die Aussteifung des Gebäudes erfolgt neben den weitgehend geschlossenen Außenwänden über die beiden Kerne der Nebenzonen an der Ost- und Westseite sowie den zentralen Erschließungsbereich mit Haupttreppe und Aufzug. Die südliche und nördliche Außenwand sind vom 1. Untergeschoss bis zum 1. Obergeschoss in tragende Rechteckstützen und nicht tragende Zwischenwände aufgelöst.
Die Decken werden als rund 19 Meter weit gespannte Rippendecken aus Fertigteilen mit Aufbeton ausgebildet. Das Dach ist als Satteldachkonstruktion mit Öffnungen in massiver Stahlbetonbauweise ausgeführt. Das Hofgeschoss (1. Untergeschoss) bildet ein gemeinsames Untergeschoss mit Flachdecken aus Stahlbeton sowie Stahlbetonwänden und -stützen. Das 2. Untergeschoss ist ebenfalls als Stahlbetonkonstruktion ausgeführt, jedoch gegenüber dem Hofgeschoss verkleinert und sowohl zum südlichen Altbau als auch zur nördlichen Baugrubenwand eingerückt. Die Decken der Untergeschosse lagern auf Stahlbetonwänden und -stützen. Bodenplatte und Kelleraußenwände sind als wasserundurchlässige Wanne hergestellt.
Das Eingangsgebäude besteht aus einem Erdgeschoss und drei Obergeschossen; sein aufgehender Baukörper besitzt einen rechteckigen Grundriss von etwa 41 x 8 Metern. Die Aussteifung erfolgt über den östlichen Treppenhauskern sowie den im Westen liegenden Aufzug mit Sanitärkern und die Außenwände. Zur Belichtung der dahinterliegenden Verwaltungsräume ist die südliche Außenwand in Stützen aufgelöst. Wie im Ausstellungsgebäude ist auch hier das Satteldach massiv aus Stahlbeton ausgeführt.
Die Aussteifung des Gebäudes erfolgt neben den weitgehend geschlossenen Außenwänden über die beiden Kerne der Nebenzonen an der Ost- und Westseite sowie den zentralen Erschließungsbereich mit Haupttreppe und Aufzug. Die südliche und nördliche Außenwand sind vom 1. Untergeschoss bis zum 1. Obergeschoss in tragende Rechteckstützen und nicht tragende Zwischenwände aufgelöst.
Die Decken werden als rund 19 Meter weit gespannte Rippendecken aus Fertigteilen mit Aufbeton ausgebildet. Das Dach ist als Satteldachkonstruktion mit Öffnungen in massiver Stahlbetonbauweise ausgeführt. Das Hofgeschoss (1. Untergeschoss) bildet ein gemeinsames Untergeschoss mit Flachdecken aus Stahlbeton sowie Stahlbetonwänden und -stützen. Das 2. Untergeschoss ist ebenfalls als Stahlbetonkonstruktion ausgeführt, jedoch gegenüber dem Hofgeschoss verkleinert und sowohl zum südlichen Altbau als auch zur nördlichen Baugrubenwand eingerückt. Die Decken der Untergeschosse lagern auf Stahlbetonwänden und -stützen. Bodenplatte und Kelleraußenwände sind als wasserundurchlässige Wanne hergestellt.
Das Eingangsgebäude besteht aus einem Erdgeschoss und drei Obergeschossen; sein aufgehender Baukörper besitzt einen rechteckigen Grundriss von etwa 41 x 8 Metern. Die Aussteifung erfolgt über den östlichen Treppenhauskern sowie den im Westen liegenden Aufzug mit Sanitärkern und die Außenwände. Zur Belichtung der dahinterliegenden Verwaltungsräume ist die südliche Außenwand in Stützen aufgelöst. Wie im Ausstellungsgebäude ist auch hier das Satteldach massiv aus Stahlbeton ausgeführt.
