3G1 Architektur
Theaterlabor Gießen
Nina Röder
Die Inspiration für den Neubau des Theaterlabors und die Gestaltung des Campuskarrees in Gießen lieferte Piet Mondrians Tableau No. I von 1921. Dieses Werk zeigt verschieden große Flächen, die durch schwarze Linien strukturiert werden und dabei sowohl ein harmonisches Ganzes als auch die Eigenständigkeit der einzelnen Teile hervorheben. Dieses Prinzip wurde auf den Campus übertragen: Bestehende Stärken sollten erkannt, gefördert und vorhandene Brüche behoben werden.
Die zentrale Fläche des Campus wurde neugestaltet, um sie erlebbarer zu machen. Neue Achsen verbinden die Universität mit der Innenstadt und dem Bahnhof, eröffnen frische Sichtbezüge und führen durch abwechslungsreiche Freiflächen. Dabei bieten unterschiedliche Bereiche vielseitige Nutzungsmöglichkeiten: Eine Grünfläche mit Spielplatz als natürlicher Erholungsraum, die Campuswiese als plastisch gestaltete Rasenskulptur und das neue Theaterdeck als urbaner Treffpunkt.
Das Theatergebäude selbst orientiert sich an der Symbolik eines Theatervorhangs. Der goldschimmernde Bühnenturm ragt markant empor und wird von einer schwarzen, perforierten Metallfassade umgeben. Diese Fassade spielt mit Licht und Raum und schafft eine wandelbare Szenerie, die Innen- und Außenbereich miteinander verbindet.
Das Projekt ist in Kooperation mit hjp architekten und Lützow7 Landschaftsarchitekten entstanden.
Die zentrale Fläche des Campus wurde neugestaltet, um sie erlebbarer zu machen. Neue Achsen verbinden die Universität mit der Innenstadt und dem Bahnhof, eröffnen frische Sichtbezüge und führen durch abwechslungsreiche Freiflächen. Dabei bieten unterschiedliche Bereiche vielseitige Nutzungsmöglichkeiten: Eine Grünfläche mit Spielplatz als natürlicher Erholungsraum, die Campuswiese als plastisch gestaltete Rasenskulptur und das neue Theaterdeck als urbaner Treffpunkt.
Das Theatergebäude selbst orientiert sich an der Symbolik eines Theatervorhangs. Der goldschimmernde Bühnenturm ragt markant empor und wird von einer schwarzen, perforierten Metallfassade umgeben. Diese Fassade spielt mit Licht und Raum und schafft eine wandelbare Szenerie, die Innen- und Außenbereich miteinander verbindet.
Das Projekt ist in Kooperation mit hjp architekten und Lützow7 Landschaftsarchitekten entstanden.









