ALN | Architekturbüro Leinhäupl + Neuber
Carlo-Mierendorff-Schule | Griesheim
Neubau und denkmalgeschützte Sanierung
Roland Halbe
Ein Neubau als verbindendes Zentrum: Die neue Carlo-Mierendorff-Schule in Griesheim
Die Carlo-Mierendorff-Schule ist als vierzügige, inklusive Ganztagsschule in Griesheim konzipiert. Teile des denkmalgeschützten Ensembles von 1960 wurden saniert und in den Neubau integriert. So entstand ein Bildungscampus, der Vergangenheit und Zukunft verbindet. Die geschwungene S-Form des Gebäudes verknüpft die benachbarte Kita und die Schule am Kiefernwäldchen zu einem harmonischen Gesamtensemble in der von Kiefern geprägten Landschaft. Lichtdurchflutete Lerncluster, ein zentrales Foyer mit flexiblen Gemeinschaftsbereichen sowie die nachhaltige Bauweise nach Passivhausstandard prägen das Konzept.
Der Neubau wurde zentral positioniert, um eine gleichwertige Erschließung von Osten und Westen zu gewährleisten. Die helle Kiefernholzfassade, organische Formen und großzügige Verglasungen schaffen eine einladende, naturnahe Atmosphäre. Das offene, fließende Foyer bildet das lebendige Herz des Gebäudes. Lerncluster bieten vertraute, inklusive Räume für Zusammenarbeit und individuelle Entwicklung. Ein Farb- und Leitsystem, inspiriert von den vier Elementen, unterstützt Identität und Orientierung.
Durch effiziente Bauweise, intelligente Technik und erneuerbare Energien erfüllt das Gebäude den Passivhausstandard. LED-Beleuchtung mit Tageslicht- und Präsenzsensoren senkt den Stromverbrauch. Ein Gründach reguliert das Klima, fördert Biodiversität und fügt sich in die Landschaft ein. Photovoltaik liefert Energie, zwei Sole-Wasser-Wärmepumpen decken die Heizgrundlast.
Auch die Außenanlagen wurden neu gestaltet: Zwei klar definierte Freiräume im Westen und Osten sind durch ein gemeinsames Konzept verbunden eine bewegte Bildungslandschaft.
Die Carlo-Mierendorff-Schule ist als vierzügige, inklusive Ganztagsschule in Griesheim konzipiert. Teile des denkmalgeschützten Ensembles von 1960 wurden saniert und in den Neubau integriert. So entstand ein Bildungscampus, der Vergangenheit und Zukunft verbindet. Die geschwungene S-Form des Gebäudes verknüpft die benachbarte Kita und die Schule am Kiefernwäldchen zu einem harmonischen Gesamtensemble in der von Kiefern geprägten Landschaft. Lichtdurchflutete Lerncluster, ein zentrales Foyer mit flexiblen Gemeinschaftsbereichen sowie die nachhaltige Bauweise nach Passivhausstandard prägen das Konzept.
Der Neubau wurde zentral positioniert, um eine gleichwertige Erschließung von Osten und Westen zu gewährleisten. Die helle Kiefernholzfassade, organische Formen und großzügige Verglasungen schaffen eine einladende, naturnahe Atmosphäre. Das offene, fließende Foyer bildet das lebendige Herz des Gebäudes. Lerncluster bieten vertraute, inklusive Räume für Zusammenarbeit und individuelle Entwicklung. Ein Farb- und Leitsystem, inspiriert von den vier Elementen, unterstützt Identität und Orientierung.
Durch effiziente Bauweise, intelligente Technik und erneuerbare Energien erfüllt das Gebäude den Passivhausstandard. LED-Beleuchtung mit Tageslicht- und Präsenzsensoren senkt den Stromverbrauch. Ein Gründach reguliert das Klima, fördert Biodiversität und fügt sich in die Landschaft ein. Photovoltaik liefert Energie, zwei Sole-Wasser-Wärmepumpen decken die Heizgrundlast.
Auch die Außenanlagen wurden neu gestaltet: Zwei klar definierte Freiräume im Westen und Osten sind durch ein gemeinsames Konzept verbunden eine bewegte Bildungslandschaft.




