Baumschlager Hutter Partners
Türkenwirt Gebäude der Universität für Bodenkultur
Lukas Schaller
Der Neubau reagiert in seiner Maßstäblichkeit auf seine Umgebung. Baurechtlich wird der oberirdische Baukörper (54 % BRI) nicht maximal ausgenutzt, sondern viele Nutzungen unterirdisch (46 %) angeordnet. Ein eingeschnittener Patio schafft belichtete Flächen im ersten Untergeschoss. Durch den Verzicht auf ein Staffelgeschoss wird die Möglichkeit einer späteren Erweiterung geschaffen.
Trotz den zwei unterschiedlichen Trakttiefen und zwei unterschiedlichen Gebäudehöhen tritt das Gebäude durch die Fluchten als ein Baukörper in Erscheinung. Die vertikalen Holzlamellen und die horizontalen Bänder ändern das Erscheinungsbild des Gebäudes je nach Blickwinkel von durchlässig bis zu plastisch-kompakt.
Trotz den zwei unterschiedlichen Trakttiefen und zwei unterschiedlichen Gebäudehöhen tritt das Gebäude durch die Fluchten als ein Baukörper in Erscheinung. Die vertikalen Holzlamellen und die horizontalen Bänder ändern das Erscheinungsbild des Gebäudes je nach Blickwinkel von durchlässig bis zu plastisch-kompakt.




