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Geschichte

Geschichte

1946 gründete Max Dömges (* 1908 † 2004) sein Büro und machte sich vor allem als Architekt für Industriebauten einen Namen in Regensburg.
Er erhielt bereits in den 1950er Jahren größere Aufträge von der Siemens AG und den Milchwerken Regensburg, bei der Messerschnitt GmbH war er der Ansprechpartner und Planer für alle baulichen Maßnahmen.
 
1965 gewann Siegfried Dömges (* 1939 † 2008) mit seinem Vater Max den Wettbewerb für die Mensa der neu gegründeten Universität in Regensburg. Dömges war auch an der Planung des Audimax, der Bibliothek, der Fakultät P/T und den Bauten des Zentralbereichs beteiligt. Das Erholungsheim für Siemens in Habischried erregte mit seiner Geometrie und Materialität großes Aufsehen in der Fachpresse.
 
In den 1980er Jahren begann die Zeit der Altstadtsanierung, die Dömges mit über 40 Projekten, u.a. Salzstadel und „Goldenes Kreuz", mit prägte. In den 1990er Jahren baute und sanierte das Büro mehrere Banken, erweiterte sein Spektrum mit Justizbauten und gewann zahlreiche Wettbewerbe.
Ab 2000 kamen vor allem Neubau und Generalsanierungen von Schul- und Hochschulbauten und öffentlich geförderter Wohnungsbau hinzu.
 
Dömges Architekten waren und sind über die Architektur und den Städtebau hinaus engagiert an der Gestaltung des öffentlichen Lebens. Siegfried Dömges war Mit-Initiator des Gestaltungsbeirates und Gründungsmitglied des Architekturkreises, bis heute ist das Büro aktiv. Mit dem Engagement beim BDA, in der Bayer. Architektenkammer und an der OTH Regensburg unterstützt auch die heutige Führung Kollegen und Studenten.
 
1991 werden Robert Fischer und Joachim Wienbreyer Partner.
2005 firmiert die Dömges Architekten AG, Siegfried Dömges zieht sich aus dem Architekturbüro zurück und wird Vorsitzender im Aufsichtsrat der AG,
Thomas Eckert und Robert Fischer werden Vorstände in der Dömges Architekten AG
2016 Eric Frisch kommt als dritter Vorstand hinzu
2017 Thomas Eckert übernimmt den Vorstandsvorsitz von Robert Fischer
 
Das Büro beschäftigt aktuell ca. 70 Mitarbeiter und hat sich neben dem Kerngeschäft mit der Planung von Gebäuden in nahezu allen Sparten auch im Bereich des Städtebaus zu einer nennenswerten Grösse im ostbayerischen Raum entwickelt.