GERNER GERNER PLUS. | Zoltan Adorjani
Was ist einer der maßgeblichen Erfolge von Wohnen?
Das Potential Gemeinschaften zu bilden. Dafür steht das Stadtregal!
Das STADTREGAL fügt sich in ein heterogenes Wohnensemble ein. Vier Adressen, vier Gebäude unterschiedlicher Wohnqualitäten und Charaktere bilden um einen ruhigen Innenhof einen abwechslungsreichen Lebensraum mit dem STADTREGAL als Gesicht in die Öffentlichkeit.
Wir reagieren einerseits auf die laute, aber auch lebendige, städtebauliche Situation mit der angrenzenden Bahntrasse und Straße, andererseits auf die, auf Grund der Gebäudehöhe, reizvolle Situation der Westorientierung und Abendsonne darin liegt die Hauptkomponente des architektonischen Ansatzes.
Neben attraktiven, flexiblen Wohnungen und zuschaltbaren Einheiten wird im REGAL der Fokus auf Junges Wohnen gelegt. Klimaresiliente Quartiersentwicklung und das Thema Ökologie wird vor allem dem jungen Publikum und kommenden Generationen auf vielen Ebenen vermittelt.
Gemeinschaftsräume, Ateliers, und Microbüros sowie ein mehrgeschossiger Freiraum in den oberen Geschossen, vervollständigen den membranartigen Charakter des Regals und bilden für das gesamte Quartier und die städtische Nachbarschaft einen bauplatzübergreifenden Attraktionsmoment städtischen Lebens.
Weitere Schwerpunkte des Projekts sind die vielfältigen Nutzungen im Erdgeschoss Volkshilfe, MA11 sowie der Jugendtreff ergänzt durch die innovativen Klima-Versuchs-Felder und die Bienenstöcke auf dem Dach, die das nachhaltige Konzept abrunden.
Je nach Position und Orientierung der Gebäude werden unterschiedliche Grundrisse entwickelt. Durchgesteckte Wohnungen und Maisonetten in den Holzhybridbauten kombiniert mit Townhouses. Mitwachsende Wohnungsgrundrisse mit Homeoffice-, Kinder- oder Lesebereichen werden vorausschauend mitgeplant. Stichwort: flexible Lebenssituationen.
Die Wohngebäude sind in beinahe allen Geschossen, kombiniert mit Dachgärten, Begrünungen und Freiräumen, miteinander verbunden.
Das Potential Gemeinschaften zu bilden. Dafür steht das Stadtregal!
Das STADTREGAL fügt sich in ein heterogenes Wohnensemble ein. Vier Adressen, vier Gebäude unterschiedlicher Wohnqualitäten und Charaktere bilden um einen ruhigen Innenhof einen abwechslungsreichen Lebensraum mit dem STADTREGAL als Gesicht in die Öffentlichkeit.
Wir reagieren einerseits auf die laute, aber auch lebendige, städtebauliche Situation mit der angrenzenden Bahntrasse und Straße, andererseits auf die, auf Grund der Gebäudehöhe, reizvolle Situation der Westorientierung und Abendsonne darin liegt die Hauptkomponente des architektonischen Ansatzes.
Neben attraktiven, flexiblen Wohnungen und zuschaltbaren Einheiten wird im REGAL der Fokus auf Junges Wohnen gelegt. Klimaresiliente Quartiersentwicklung und das Thema Ökologie wird vor allem dem jungen Publikum und kommenden Generationen auf vielen Ebenen vermittelt.
Gemeinschaftsräume, Ateliers, und Microbüros sowie ein mehrgeschossiger Freiraum in den oberen Geschossen, vervollständigen den membranartigen Charakter des Regals und bilden für das gesamte Quartier und die städtische Nachbarschaft einen bauplatzübergreifenden Attraktionsmoment städtischen Lebens.
Weitere Schwerpunkte des Projekts sind die vielfältigen Nutzungen im Erdgeschoss Volkshilfe, MA11 sowie der Jugendtreff ergänzt durch die innovativen Klima-Versuchs-Felder und die Bienenstöcke auf dem Dach, die das nachhaltige Konzept abrunden.
Je nach Position und Orientierung der Gebäude werden unterschiedliche Grundrisse entwickelt. Durchgesteckte Wohnungen und Maisonetten in den Holzhybridbauten kombiniert mit Townhouses. Mitwachsende Wohnungsgrundrisse mit Homeoffice-, Kinder- oder Lesebereichen werden vorausschauend mitgeplant. Stichwort: flexible Lebenssituationen.
Die Wohngebäude sind in beinahe allen Geschossen, kombiniert mit Dachgärten, Begrünungen und Freiräumen, miteinander verbunden.




