hirner & riehl architekten
Schulcampus Deisenhofen
Am Freitag, 6. Februar 2026, wird auf dem Schulcampus in Deisenhofen Richtfest gefeiert
Sebastian Schels
Auf dem rund 59.000 m² großen Gelände zwischen Bahnhof und der Kirche St. Bartholomäus wächst der neue Schulcampus Deisenhofen.
Gebaut werden insgesamt vier Gebäude überwiegend in Holzbauweise:
Fachoberschule: für ca. 540 Schüler, erweiterbar auf 720, mit drei Lernclustern
Realschule: Vierzügig für 600 Schüler, mit sechs Lernclustern
Gleißentalhalle: Dreifachsporthalle für Schul-, Sport- und Kulturveranstaltungen bis 1.500 Personen, mit Außensportanlagen: Großspielfeld, zwei Allwetterplätze sowie Weit- und Hochsprunganlagen.
Mensa: Eigenständiges Gebäude mit Pausenverkauf
Pavillonschulen massstäblich im Kontext: Adresse ist der dreiseitig umschlossene Schulhof. Die Schulgebäude bilden je drei Pavillons. Jeder dieser Pavillons hat als räumliche Mitte einen Lichthof mit Terrasse. Es entstehen so überschaubare Mikrobereiche innere Adressen sozusagen. Die resultierenden Schulbaukörper gliedern die eigentlich grossen Volumina und stellen damit einen Bezug zur Körnung der umgebenden Bebauung her.
Regionaltypisch modern zweckmässig - Wir arbeiten hier mit zwei Gebäudetypologien die dem regionalen Bauen entlehnt sind: dem Stadl und dem Salettl. Letzteres hat zwar grössere Abmessungen als das traditionelle Salettl, eignet sich aber trotzdem als Vorbild der Pavillons. Der Typus Stadl findet sich wieder in der Mehrzweckhalle und der Mensa - der Typus Salettl liegt den Schulbauten zugrunde. Die ortsüblichen Dachlandschaften waren Orientierung für die Gestaltung der Dächer des Schulcampus.
Zugleich konnten wir daraus baulich-funktionale Vorteile gewinnen: Die Dachüberstände dienen dem konstruktiven Holzschutz, nehmen die zweiten Rettungswege auf und dienen dem Sonnenschutz. Die gegeneinander versetzten Dächer der Pavillons dienen der Belichtung, der Belüftung und der Nachtluftspülung der Gebäude. Unsere Idee dahinter: regional typisches modern formulieren und nutzen.
Gebaut werden insgesamt vier Gebäude überwiegend in Holzbauweise:
Fachoberschule: für ca. 540 Schüler, erweiterbar auf 720, mit drei Lernclustern
Realschule: Vierzügig für 600 Schüler, mit sechs Lernclustern
Gleißentalhalle: Dreifachsporthalle für Schul-, Sport- und Kulturveranstaltungen bis 1.500 Personen, mit Außensportanlagen: Großspielfeld, zwei Allwetterplätze sowie Weit- und Hochsprunganlagen.
Mensa: Eigenständiges Gebäude mit Pausenverkauf
Pavillonschulen massstäblich im Kontext: Adresse ist der dreiseitig umschlossene Schulhof. Die Schulgebäude bilden je drei Pavillons. Jeder dieser Pavillons hat als räumliche Mitte einen Lichthof mit Terrasse. Es entstehen so überschaubare Mikrobereiche innere Adressen sozusagen. Die resultierenden Schulbaukörper gliedern die eigentlich grossen Volumina und stellen damit einen Bezug zur Körnung der umgebenden Bebauung her.
Regionaltypisch modern zweckmässig - Wir arbeiten hier mit zwei Gebäudetypologien die dem regionalen Bauen entlehnt sind: dem Stadl und dem Salettl. Letzteres hat zwar grössere Abmessungen als das traditionelle Salettl, eignet sich aber trotzdem als Vorbild der Pavillons. Der Typus Stadl findet sich wieder in der Mehrzweckhalle und der Mensa - der Typus Salettl liegt den Schulbauten zugrunde. Die ortsüblichen Dachlandschaften waren Orientierung für die Gestaltung der Dächer des Schulcampus.
Zugleich konnten wir daraus baulich-funktionale Vorteile gewinnen: Die Dachüberstände dienen dem konstruktiven Holzschutz, nehmen die zweiten Rettungswege auf und dienen dem Sonnenschutz. Die gegeneinander versetzten Dächer der Pavillons dienen der Belichtung, der Belüftung und der Nachtluftspülung der Gebäude. Unsere Idee dahinter: regional typisches modern formulieren und nutzen.




