hks architekten BDA
JUMO SENSILO | FULDA
Industriebau • Produktionshalle • IPA-Projekt • Lean Construction
© JUMO GmbH & Co. KG © hks architekten BDA
Das JUMO-Projekt in Fulda realisiert einen hochmodernen Produktionsstandort nach den Prinzipien der Integrierten Projektabwicklung (IPA). Von Beginn an arbeiteten Bauherr, Planung und ausführende Unternehmen in einem integrierten Projektteam zusammen. Grundlage waren Transparenz, gemeinsame Verantwortung und ein konsequent kooperativer Projektansatz.
Der Neubau des Produktionsstandorts JUMO Sensilo wurde als industrieller Hochbau entwickelt, bei dem funktionale Produktionsprozesse, klare logistische Abläufe und eine effiziente Gebäudestruktur im Mittelpunkt stehen. Bereits in frühen Leistungsphasen wurden alle wesentlichen Fachplaner und ausführenden Unternehmen eingebunden, wodurch eine durchgängige integrale Planung ermöglicht wurde.
Die Projektorganisation basierte auf offenen Zielkosten, gemeinsamer Risikoübernahme und einem integrierten Anreizsystem. Konflikte wurden auf Projektebene gelöst, klassische Nachtragsmechanismen konnten vollständig vermieden werden. Die Zusammenarbeit war geprägt von dem Prinzip „Best for Project“ und einer gemeinsam entwickelten Projektcharta, die verbindliche Regeln für Kommunikation und Zusammenarbeit definierte.
Digitale Planungs- und Steuerungsprozesse über einen cloudbasierten Projektraum ermöglichten eine durchgängige Transparenz aller Projektinformationen. Ergänzt wurde dies durch Lean-Methoden wie Big-Room-Workshops und regelmäßige Abstimmungsformate, die eine kontinuierliche Optimierung von Qualität, Terminen und Kosten sicherstellten.
Der Neubau verbindet effiziente Produktionsarchitektur mit einer innovativen Projektabwicklungskultur und zeigt beispielhaft die Leistungsfähigkeit kooperativer Planungs- und Bauprozesse im industriellen Maßstab.
Der Neubau des Produktionsstandorts JUMO Sensilo wurde als industrieller Hochbau entwickelt, bei dem funktionale Produktionsprozesse, klare logistische Abläufe und eine effiziente Gebäudestruktur im Mittelpunkt stehen. Bereits in frühen Leistungsphasen wurden alle wesentlichen Fachplaner und ausführenden Unternehmen eingebunden, wodurch eine durchgängige integrale Planung ermöglicht wurde.
Die Projektorganisation basierte auf offenen Zielkosten, gemeinsamer Risikoübernahme und einem integrierten Anreizsystem. Konflikte wurden auf Projektebene gelöst, klassische Nachtragsmechanismen konnten vollständig vermieden werden. Die Zusammenarbeit war geprägt von dem Prinzip „Best for Project“ und einer gemeinsam entwickelten Projektcharta, die verbindliche Regeln für Kommunikation und Zusammenarbeit definierte.
Digitale Planungs- und Steuerungsprozesse über einen cloudbasierten Projektraum ermöglichten eine durchgängige Transparenz aller Projektinformationen. Ergänzt wurde dies durch Lean-Methoden wie Big-Room-Workshops und regelmäßige Abstimmungsformate, die eine kontinuierliche Optimierung von Qualität, Terminen und Kosten sicherstellten.
Der Neubau verbindet effiziente Produktionsarchitektur mit einer innovativen Projektabwicklungskultur und zeigt beispielhaft die Leistungsfähigkeit kooperativer Planungs- und Bauprozesse im industriellen Maßstab.


