hks architekten BDA
ERWEITERUNGSNEUBAU BERUFSSCHULZENTRUM | SONDERSHAUSEN
Holz-Hybridbau • Erweiterung Campus • 1. Bauabschnitt
© Max Krüger © Lukas Helbig
Im Februar 2025 wurde nach einer Bauzeit von nur 21 Monaten der Erweiterungsbau am Berufsschulzentrum in Sondershausen im Thüringer Kyffhäuserkreis fertiggestellt und in Betrieb genommen.
Ziel des Entwurfs war es, durch das Hinzufügen eines nachhaltigen „Bausteins“ ein funktionales und schlüssiges Gesamtensemble zu schaffen, das sich im industriell geprägten städtebaulichen Umfeld eigenständig und selbstbewusst behauptet. Der neue zentrale Campus dient dabei als inneres Organisationsprinzip, um das sich die robusten Bestands- und Neubauten gruppieren.
Der dreigeschossige Neubau wurde als Holzhybridkonstruktion aus Brettsperrholzelementen und weitgespannten Betonfertigteildecken in Systembauweise realisiert. Diese Bauweise ermöglicht eine kurze Bauzeit sowie eine hohe Flexibilität in der Grundrissorganisation.
Die Außenfassaden sind vertikal profiliert und mit Lärchenholz bekleidet. Sie verleihen dem Gebäude eine robuste, materialehrliche Erscheinung. Im Innenraum werden Holz- und Betontragstrukturen bewusst sichtbar belassen und mit Kautschukböden, Industrieparkett und Akustikdecken aus Holzwolleplatten kontrastiert. Der Bau versteht sich dabei bewusst als „rauer“ Schulbau, der auf Dauerhaftigkeit und Robustheit ausgelegt ist.
Auch technisch wurde der Standort zukunftsfähig entwickelt: Eine Pelletheizung, PV-Anlagen auf extensiv begrünten Dachflächen sowie eine effiziente Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sichern eine nachhaltige Gebäudebewirtschaftung.
Der Neubau ergänzt das Berufsschulzentrum um Mensa, Unterrichts- und Aufenthaltsbereiche und stärkt die campusartige Struktur des Standorts.
Ziel des Entwurfs war es, durch das Hinzufügen eines nachhaltigen „Bausteins“ ein funktionales und schlüssiges Gesamtensemble zu schaffen, das sich im industriell geprägten städtebaulichen Umfeld eigenständig und selbstbewusst behauptet. Der neue zentrale Campus dient dabei als inneres Organisationsprinzip, um das sich die robusten Bestands- und Neubauten gruppieren.
Der dreigeschossige Neubau wurde als Holzhybridkonstruktion aus Brettsperrholzelementen und weitgespannten Betonfertigteildecken in Systembauweise realisiert. Diese Bauweise ermöglicht eine kurze Bauzeit sowie eine hohe Flexibilität in der Grundrissorganisation.
Die Außenfassaden sind vertikal profiliert und mit Lärchenholz bekleidet. Sie verleihen dem Gebäude eine robuste, materialehrliche Erscheinung. Im Innenraum werden Holz- und Betontragstrukturen bewusst sichtbar belassen und mit Kautschukböden, Industrieparkett und Akustikdecken aus Holzwolleplatten kontrastiert. Der Bau versteht sich dabei bewusst als „rauer“ Schulbau, der auf Dauerhaftigkeit und Robustheit ausgelegt ist.
Auch technisch wurde der Standort zukunftsfähig entwickelt: Eine Pelletheizung, PV-Anlagen auf extensiv begrünten Dachflächen sowie eine effiziente Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sichern eine nachhaltige Gebäudebewirtschaftung.
Der Neubau ergänzt das Berufsschulzentrum um Mensa, Unterrichts- und Aufenthaltsbereiche und stärkt die campusartige Struktur des Standorts.

