hks architekten BDA
FORSCHUNGSSTANDORT MICROVERSE CENTER | JENA (MCJ)
Neubau Forschungsgebäude • Holz-Hybridbau • FSU Jena
© Steven Neukirch Fotografie
Das Microverse Center Jena (MCJ) der Friedrich-Schiller-Universität Jena entsteht im südlichen Bereich des Beutenberg-Campus, der durch universitäre Einrichtungen, außeruniversitäre Forschungsinstitute und technologieorientierte Unternehmen geprägt ist. Der Neubau bildet den südlichen Auftakt des Campus und vernetzt sich funktional und räumlich mit den bestehenden Strukturen.
Der fünfgeschossige Baukörper wird am Hang der Winzerlaer Straße so positioniert, dass ein repräsentativer Haupteingang auf der zweiten Ebene eine eindeutige Adresse zum Campus ausbildet und zugleich eine barrierefreie Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ermöglicht. Zur Straße hin staffelt sich das Gebäude in eine differenzierte Höhenwirkung und fügt sich in die bestehende Laborbebauung ein.
Das Gebäude zeichnet sich durch eine nachhaltige Holz-Hybrid-Bauweise aus. Tragende Massivholzelemente bilden die konstruktive Grundlage und unterstreichen den ökologischen Ansatz des Forschungsbaus. Die Südseite ist mit einer hochwertigen Holzfassade verkleidet, die dem Gebäude eine warme, materialbetonte Erscheinung verleiht und den nachhaltigen Charakter nach außen sichtbar macht.
Großzügige transparente Fassadenflächen sorgen für lichtdurchflutete Labor- und Bürobereiche und fördern die interdisziplinäre Kommunikation innerhalb des Gebäudes. Ein offenes Foyer vermittelt zwischen Innen- und Außenraum und unterstützt die campusbezogene Vernetzung.
Die innere Organisation folgt dem Prinzip kurzer Wege zwischen Büro- und Laborbereichen. Nordorientierte Laborzonen gewährleisten stabile Nutzungsbedingungen, während die südlich orientierten Bürobereiche flexible Arbeitsstrukturen und Ausblicke ins Tal ermöglichen.
Der Entwurf verbindet nachhaltige Bauweise, funktionale Forschungsarchitektur und eine klare städtebauliche Setzung zu einem zeitgemäßen Wissenschaftsgebäude.
Der fünfgeschossige Baukörper wird am Hang der Winzerlaer Straße so positioniert, dass ein repräsentativer Haupteingang auf der zweiten Ebene eine eindeutige Adresse zum Campus ausbildet und zugleich eine barrierefreie Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ermöglicht. Zur Straße hin staffelt sich das Gebäude in eine differenzierte Höhenwirkung und fügt sich in die bestehende Laborbebauung ein.
Das Gebäude zeichnet sich durch eine nachhaltige Holz-Hybrid-Bauweise aus. Tragende Massivholzelemente bilden die konstruktive Grundlage und unterstreichen den ökologischen Ansatz des Forschungsbaus. Die Südseite ist mit einer hochwertigen Holzfassade verkleidet, die dem Gebäude eine warme, materialbetonte Erscheinung verleiht und den nachhaltigen Charakter nach außen sichtbar macht.
Großzügige transparente Fassadenflächen sorgen für lichtdurchflutete Labor- und Bürobereiche und fördern die interdisziplinäre Kommunikation innerhalb des Gebäudes. Ein offenes Foyer vermittelt zwischen Innen- und Außenraum und unterstützt die campusbezogene Vernetzung.
Die innere Organisation folgt dem Prinzip kurzer Wege zwischen Büro- und Laborbereichen. Nordorientierte Laborzonen gewährleisten stabile Nutzungsbedingungen, während die südlich orientierten Bürobereiche flexible Arbeitsstrukturen und Ausblicke ins Tal ermöglichen.
Der Entwurf verbindet nachhaltige Bauweise, funktionale Forschungsarchitektur und eine klare städtebauliche Setzung zu einem zeitgemäßen Wissenschaftsgebäude.


