hks architekten BDA
HEIZWERK | ERFURT – ENERGETISCHE SANIERUNG & ERWEITERUNG
Revitalisierung Industriedenkmal • Umbau • Kultur- und Arbeitswelten
© Steven Neukirch Fotografie
Das Heizwerk der ehemaligen Gewehr- und Schreibmaschinenfabrik Erfurt ist ein städtebaulich und architektonisch prägender Bestandteil des Erfurter Brühls und eines der letzten erhaltenen Zeugnisse des industriellen Standorts. Durch die Umnutzung konnte die denkmalgeschützte Bausubstanz in einen lebendigen Mix aus Kultur-, Veranstaltungs- und Gastronomiebereichen sowie modernen Arbeitswelten überführt werden.
Der Entwurf folgt dem Leitgedanken „ALT bleibt ALT – Wie wenig ist genug?“ und entwickelt ein Konzept, das die bestehende Industriearchitektur respektvoll weiterführt. Die vorhandene Tragstruktur, die materialtypischen Oberflächen sowie Spuren der ehemaligen technischen Nutzung bleiben bewusst lesbar und prägen den Charakter des Gebäudes weiterhin.
Ein ergänzender Neubau fügt sich als zurückhaltende Struktur in den Bestand ein und stärkt die räumliche Organisation des Ensembles. Zwischen Alt- und Neubau entsteht eine lichtdurchflutete Zäsur, die neue Erschließungs- und Aufenthaltsbereiche schafft und gleichzeitig die Lesbarkeit der Gebäudestruktur verbessert. Ergänzende vertikale Erschließungen und offene Wegeführungen erweitern die Nutzbarkeit und ermöglichen neue Blickbeziehungen innerhalb des industriellen Raumgefüges.
Die ehemalige Maschinenhalle bleibt als zentraler multifunktionaler Raum erhalten und wird für Veranstaltungen, Gastronomie und kulturelle Nutzungen aktiviert. Historische Elemente wie keramische Oberflächen und technische Relikte werden in das Nutzungskonzept integriert und tragen zur atmosphärischen Dichte des Raumes bei. Eine erhöhte Außenterrasse erweitert den Raumbezug zum Stadtraum und bietet Ausblicke auf den Theaterplatz und den Erfurter Dom.
Auch energetisch wurde der Bestand umfassend ertüchtigt. Durch die Kombination aus optimierter Gebäudetechnik, ertüchtigter Gebäudehülle und einem ressourcenschonenden Nutzungskonzept konnte der Energiebedarf deutlich reduziert und der Standort nachhaltig weiterentwickelt werden.
Der Entwurf folgt dem Leitgedanken „ALT bleibt ALT – Wie wenig ist genug?“ und entwickelt ein Konzept, das die bestehende Industriearchitektur respektvoll weiterführt. Die vorhandene Tragstruktur, die materialtypischen Oberflächen sowie Spuren der ehemaligen technischen Nutzung bleiben bewusst lesbar und prägen den Charakter des Gebäudes weiterhin.
Ein ergänzender Neubau fügt sich als zurückhaltende Struktur in den Bestand ein und stärkt die räumliche Organisation des Ensembles. Zwischen Alt- und Neubau entsteht eine lichtdurchflutete Zäsur, die neue Erschließungs- und Aufenthaltsbereiche schafft und gleichzeitig die Lesbarkeit der Gebäudestruktur verbessert. Ergänzende vertikale Erschließungen und offene Wegeführungen erweitern die Nutzbarkeit und ermöglichen neue Blickbeziehungen innerhalb des industriellen Raumgefüges.
Die ehemalige Maschinenhalle bleibt als zentraler multifunktionaler Raum erhalten und wird für Veranstaltungen, Gastronomie und kulturelle Nutzungen aktiviert. Historische Elemente wie keramische Oberflächen und technische Relikte werden in das Nutzungskonzept integriert und tragen zur atmosphärischen Dichte des Raumes bei. Eine erhöhte Außenterrasse erweitert den Raumbezug zum Stadtraum und bietet Ausblicke auf den Theaterplatz und den Erfurter Dom.
Auch energetisch wurde der Bestand umfassend ertüchtigt. Durch die Kombination aus optimierter Gebäudetechnik, ertüchtigter Gebäudehülle und einem ressourcenschonenden Nutzungskonzept konnte der Energiebedarf deutlich reduziert und der Standort nachhaltig weiterentwickelt werden.



