JSWD Architekten
1. Preis für die Erweiterung des Konzerthauses "Die Glocke" in Bremen
Neues Musikerlebnis neben dem Dom, UNESCO-Welterbe

Playtime für JSWD + GINA
Das renommierte Konzerthaus Die Glocke erweitert mit dem Neubau das Angebot musikalischer Erlebnisräume und festigt seine Stellung als kultureller Nukleus im Herzen der Stadt. Wir schlagen einen geometrisch klaren Baukörper vor, der über eine gläserne Fuge respektvoll an den historisch bedeutenden Altbau anschließt. Hier liegt auch das neue Eingangsfoyer. Zudem gibt es künftig optimale Bedingungen für die Durchführung von Workshops oder ähnlichen Veranstaltungsformaten. Weitere denkmalgeschützte Gebäude werden in das Ensemble integriert.
Im Zusammenspiel der ortstypisch geneigten Dachflächen und den eingefügten Oberlichtern entsteht eine markante Dachlandschaft. Das in der Umgebung präsente Material Kupfer als Dachhaut wird übernommen und verbindet so die Silhouette der gesamten Domsheide. Der Neubau gliedert sich damit auch in seiner Materialität in die Geschichte und in die visuelle Anmutung des UNESCO-Welterbes ein. Gezielte Öffnungen in der Fassade kommunizieren mit den öffentlichen Stadträumen. Das Saalfenster lässt Einblicke in den neuen Musikerlebnisraum zu. Das hier einfallende Tageslicht erhöht die Multifunktionalität der Spielstätte. Alte und neue Glocke sind zu einem räumlichen Kontinuum zusammenschaltbar, können aber auch separat erschlossen und unabhängig voneinander bespielt werden.
Der internationale, zweistufige Wettbewerb wurde von JSWD in Kooperation mit Gina Barcelona Architects bearbeitet.
Im Zusammenspiel der ortstypisch geneigten Dachflächen und den eingefügten Oberlichtern entsteht eine markante Dachlandschaft. Das in der Umgebung präsente Material Kupfer als Dachhaut wird übernommen und verbindet so die Silhouette der gesamten Domsheide. Der Neubau gliedert sich damit auch in seiner Materialität in die Geschichte und in die visuelle Anmutung des UNESCO-Welterbes ein. Gezielte Öffnungen in der Fassade kommunizieren mit den öffentlichen Stadträumen. Das Saalfenster lässt Einblicke in den neuen Musikerlebnisraum zu. Das hier einfallende Tageslicht erhöht die Multifunktionalität der Spielstätte. Alte und neue Glocke sind zu einem räumlichen Kontinuum zusammenschaltbar, können aber auch separat erschlossen und unabhängig voneinander bespielt werden.
Der internationale, zweistufige Wettbewerb wurde von JSWD in Kooperation mit Gina Barcelona Architects bearbeitet.