Michael Heinrich
Der Neubau der Energiezentrale stellt die jüngste Ergänzung der aus unterschiedlichen Zeiten stammenden Gesamtbebauung des Bauindustriezentrums Nürnberg-Wetzendorf dar. Die Energieerzeugung erfolgt über eine neue Pelletheizung, die die bisherige Gasheizung im Hauptgebäude ablöst und das gesamte Zentrum mit Energie versorgt.
Gestalterisch nimmt der Neubau Bezug auf die bestehende Bausubstanz. Details wie das Sichtmauerwerk aus Kalksandstein oder die 45° abgewinkelte Gebäudeecke nehmen die vorhandenen architektonischen Motive auf subtile Art und Weise auf und interpretieren diese zeitgemäß. So bilden die vorgefundenen Merkmale des Bestands den Kontext und Referenzrahmen für den Neubau, der sich selbstbewusst als neuer Baustein in die heterogene Gesamtbebauung des Zentrums einfügt.
Gestalterisch nimmt der Neubau Bezug auf die bestehende Bausubstanz. Details wie das Sichtmauerwerk aus Kalksandstein oder die 45° abgewinkelte Gebäudeecke nehmen die vorhandenen architektonischen Motive auf subtile Art und Weise auf und interpretieren diese zeitgemäß. So bilden die vorgefundenen Merkmale des Bestands den Kontext und Referenzrahmen für den Neubau, der sich selbstbewusst als neuer Baustein in die heterogene Gesamtbebauung des Zentrums einfügt.

