Lindner Lohse Architekten
Neubau Osterfeldschule
Peter Stockhausen
Die Lüner Osterfeldschule ist eine dreizügige Grundschule an zwei Standorten, die durch den Neubau an der Virchowstrasse zusammengezogen wurde. Die Lage des Hauses auf dem Grundstück wird definiert durch das noch bestehende Schulhaus aus den 1950er-Jahren, welches bis zur Fertigstellung des Neubaus in Betrieb bleiben musste. Der dreibündige Neubau reagiert auf die Gegebenheiten des Grundstücks, indem es durch die Trapezform die südliche Böschungskante aufnimmt.
Im Innern ist die Schule klar gegliedert. Die Unterrichtsbereiche mit den differenzierten Lernflächen sind im westlichen Gebäudeteil organisiert und gruppieren sich um die sehr großzügig und abwechslungsreich gestalteten und kommunikationsfördernden Flächen für das selbstgesteuerte Lernen. Der östliche Teil beinhaltet die gemeinschaftlichen Flächen, die Verwaltungs- und Teambereiche. Zentrales Element ist das zweigeschossige Forum als multifunktionale Fläche im Erdgeschoss. Speiseraum und Musikraum sind durch mobile Trennwände zuschaltbar, sodass sich vielfältige Möglichkeiten der Bespielung ergeben. Eine großzügige Lerntreppe bindet das Obergeschoss an. Zwei eingestellte Kernbereiche nehmen die Nebenräume auf.
Der Baukörper ist geprägt von seiner kompakten Form mit den gerundeten Gebäudeecken und Eingängen. Ein heller, sandfarbener Ziegel sowie einheitliche quadratische Fensterformate unterstreichen den modernen und zeitgemäßen Charakter des Schulgebäudes. Das Forum öffnet sich großzügig zur öffentlichen Seite. Als Versammlungsstätte ist das Gebäude außerhalb der Schulzeiten als Stadtteilzentrum multifunktional nutzbar.
Im Innern ist die Schule klar gegliedert. Die Unterrichtsbereiche mit den differenzierten Lernflächen sind im westlichen Gebäudeteil organisiert und gruppieren sich um die sehr großzügig und abwechslungsreich gestalteten und kommunikationsfördernden Flächen für das selbstgesteuerte Lernen. Der östliche Teil beinhaltet die gemeinschaftlichen Flächen, die Verwaltungs- und Teambereiche. Zentrales Element ist das zweigeschossige Forum als multifunktionale Fläche im Erdgeschoss. Speiseraum und Musikraum sind durch mobile Trennwände zuschaltbar, sodass sich vielfältige Möglichkeiten der Bespielung ergeben. Eine großzügige Lerntreppe bindet das Obergeschoss an. Zwei eingestellte Kernbereiche nehmen die Nebenräume auf.
Der Baukörper ist geprägt von seiner kompakten Form mit den gerundeten Gebäudeecken und Eingängen. Ein heller, sandfarbener Ziegel sowie einheitliche quadratische Fensterformate unterstreichen den modernen und zeitgemäßen Charakter des Schulgebäudes. Das Forum öffnet sich großzügig zur öffentlichen Seite. Als Versammlungsstätte ist das Gebäude außerhalb der Schulzeiten als Stadtteilzentrum multifunktional nutzbar.


