Lindner Lohse Architekten
Bildungsstätte der BG ETEM
Podehl Fotodesign
Die Berufsgenossenschaft Energie, Textil, Elektro, Medienerzeugnisse (BG ETEM) betreibt in Bad Münstereifel eine Weiterbildungsstätte für Sicherheitsfachkräfte.
Aufgrund geänderter Anforderungen musste der vorhandene Campus, der in den letzten 60 Jahren entstanden ist, neu organisiert werden. Ziel war, die Übersichtlichkeit der Erschließung deutlich zu verbessern und den nur wochenweise anwesenden Nutzern die Auffindbarkeit der einzelnen Funktionsbereiche zu erleichtern. Darüber hinaus sollten die Schulungsräume an die modernen Lernmethoden angepasst werden.
Zur Lösung der Vorgaben des Bauherrn wurden die vier Bestandsgebäude durch einen Neubau zusammengeführt: An die neue, zwischen dem Bestand entwickelte Halle dockt der Bestand auf unterschiedlichen Niveaus beidseitig an. Die Halle überwindet mit einer gradläufigen Treppenkaskade die 9 m Höhendifferenz des am Hang entwickelten Campus und schafft auf dem Weg zu den Schulungsräumen differenzierte, attraktive Flächen zum Lernen und zur Kommunikation.
Im Bereich des Haupteingangs wurde eine neue Eingangshalle entwickelt, die ein angemessenes Entree für die Besucher schafft und darüber hinaus auch multifunktional genutzt werden kann.
Aufgrund geänderter Anforderungen musste der vorhandene Campus, der in den letzten 60 Jahren entstanden ist, neu organisiert werden. Ziel war, die Übersichtlichkeit der Erschließung deutlich zu verbessern und den nur wochenweise anwesenden Nutzern die Auffindbarkeit der einzelnen Funktionsbereiche zu erleichtern. Darüber hinaus sollten die Schulungsräume an die modernen Lernmethoden angepasst werden.
Zur Lösung der Vorgaben des Bauherrn wurden die vier Bestandsgebäude durch einen Neubau zusammengeführt: An die neue, zwischen dem Bestand entwickelte Halle dockt der Bestand auf unterschiedlichen Niveaus beidseitig an. Die Halle überwindet mit einer gradläufigen Treppenkaskade die 9 m Höhendifferenz des am Hang entwickelten Campus und schafft auf dem Weg zu den Schulungsräumen differenzierte, attraktive Flächen zum Lernen und zur Kommunikation.
Im Bereich des Haupteingangs wurde eine neue Eingangshalle entwickelt, die ein angemessenes Entree für die Besucher schafft und darüber hinaus auch multifunktional genutzt werden kann.




