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Mit dem Mobilitätshub 4.0 am Willy-Brandt-Platz in Krefeld entsteht ein innovativer Baustein zukunftsorientierter Stadtentwicklung.
Das Konzept, das Lorber Paul gemeinsam mit Studio Grün Grau und Lindschulte Generalplaner entwickelt, denkt Mobilität neu als Teil eines ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatzes.
Im Zentrum steht eine Holz-Hybrid-Konstruktion, die auf Prinzipien der Kreislaufwirtschaft basiert. Neben der Organisation des öffentlichen Verkehrs integriert der Entwurf unterschiedliche Nutzungen: eine Fahrradstation, den zentralen Busbahnhof, Co-Working-Flächen sowie urbane Gärten. Auf dem Dach entsteht ein öffentlich zugänglicher Freiraum mit hoher Aufenthaltsqualität.
Städtebaulich reagiert das Konzept auf bestehende Defizite im Raumgefüge des Willy-Brandt-Platzes. Eine klare stadträumliche Kante, neue Stadtterrassen und eine Spiralrampe für den Radverkehr schaffen Orientierung und neue Zugänge. Zugleich wird die Krefelder Promenade in das Konzept eingebunden und als durchgehende Verbindung in die Innenstadt fortgeführt.
Mit dem Mobilitätshub 4.0 setzt die Stadt Krefeld einen Impuls für eine nachhaltige, integrierte Mobilitätsentwicklung und zeigt, wie Infrastruktur, Stadtraum und öffentlicher Raum zu einem lebendigen urbanen Gefüge werden können.
Freiraum: studio grüngrau Landschaftsarchitektur
Verkehrsplanung: Lindschulte Ingenieurgesellschaft
Das Konzept, das Lorber Paul gemeinsam mit Studio Grün Grau und Lindschulte Generalplaner entwickelt, denkt Mobilität neu als Teil eines ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatzes.
Im Zentrum steht eine Holz-Hybrid-Konstruktion, die auf Prinzipien der Kreislaufwirtschaft basiert. Neben der Organisation des öffentlichen Verkehrs integriert der Entwurf unterschiedliche Nutzungen: eine Fahrradstation, den zentralen Busbahnhof, Co-Working-Flächen sowie urbane Gärten. Auf dem Dach entsteht ein öffentlich zugänglicher Freiraum mit hoher Aufenthaltsqualität.
Städtebaulich reagiert das Konzept auf bestehende Defizite im Raumgefüge des Willy-Brandt-Platzes. Eine klare stadträumliche Kante, neue Stadtterrassen und eine Spiralrampe für den Radverkehr schaffen Orientierung und neue Zugänge. Zugleich wird die Krefelder Promenade in das Konzept eingebunden und als durchgehende Verbindung in die Innenstadt fortgeführt.
Mit dem Mobilitätshub 4.0 setzt die Stadt Krefeld einen Impuls für eine nachhaltige, integrierte Mobilitätsentwicklung und zeigt, wie Infrastruktur, Stadtraum und öffentlicher Raum zu einem lebendigen urbanen Gefüge werden können.
Freiraum: studio grüngrau Landschaftsarchitektur
Verkehrsplanung: Lindschulte Ingenieurgesellschaft
