LORBER PAUL ARCHITEKTUR & STÄDTEBAU
Christuskirche Essen Altendorf
Sanierung und Innenraumgestaltung
Fotograf: Paul Ott
Die behutsame Modernisierung der Christuskirche Essen-Altendorf verfolgt das Ziel, einen zeitgemäßen sakralen Raum zu schaffen, der sowohl Ort der Andacht als auch Raum für vielfältige Gemeinschaftsnutzungen ist. Im Fokus stand dabei der respektvolle Umgang mit dem Bestand, gestalterische Klarheit und technische Präzision.
Ein zentrales Element ist die neue Lichtinstallation, die mit liturgisch abgestimmten Farbtemperaturen eine wandelbare Atmosphäre schafft – von konzentriert über festlich bis hin zu feierlich. Filigrane, schwebende Leuchten setzen nicht nur Akzente im Raum, sondern betonen auch das Deckengewölbe und ermöglichen gemeinsam mit einer zonierbaren, dimmbaren Beleuchtung verschiedene Raumszenarien.
Der Innenraum wurde in seiner Materialität und Farbgebung bewusst ruhig und einheitlich gestaltet – als Pendant zur äußeren Erscheinung im Stil der norddeutschen Backsteingotik. Der neu positionierte Altar aus geöltem Eichenholz sowie Taufbecken und Ambo bilden eine klare, bewegte Formsprache, die den liturgischen Mittelpunkt näher in die Mitte der Gemeinde rückt.
Sakralbau im Bestand heißt für uns: präzise Eingriffe, technisches Know-how und eine starke gestalterische Haltung.
Ein zentrales Element ist die neue Lichtinstallation, die mit liturgisch abgestimmten Farbtemperaturen eine wandelbare Atmosphäre schafft – von konzentriert über festlich bis hin zu feierlich. Filigrane, schwebende Leuchten setzen nicht nur Akzente im Raum, sondern betonen auch das Deckengewölbe und ermöglichen gemeinsam mit einer zonierbaren, dimmbaren Beleuchtung verschiedene Raumszenarien.
Der Innenraum wurde in seiner Materialität und Farbgebung bewusst ruhig und einheitlich gestaltet – als Pendant zur äußeren Erscheinung im Stil der norddeutschen Backsteingotik. Der neu positionierte Altar aus geöltem Eichenholz sowie Taufbecken und Ambo bilden eine klare, bewegte Formsprache, die den liturgischen Mittelpunkt näher in die Mitte der Gemeinde rückt.
Sakralbau im Bestand heißt für uns: präzise Eingriffe, technisches Know-how und eine starke gestalterische Haltung.





