Foto: Paul Ott
Die Heilandkirche, ein spätes Werk des renommierten Kirchenarchitekten Otto Bartning (1883–1959), wird im Rahmen dieses Projekts behutsam weiterentwickelt, um den Anforderungen eines zeitgemäßen Kirchenraums gerecht zu werden. Das bestehende, klare und durchdachte Raumkonzept bleibt dabei in seiner architektonischen Qualität erhalten, erfährt jedoch eine funktionale Erweiterung.
Ziel ist es, den Kirchenraum für eine Vielzahl an Nutzungsmöglichkeiten zu öffnen – über das klassische gottesdienstliche Geschehen hinaus. So soll die Kirche künftig nicht nur Ort der Liturgie sein, sondern auch Raum für kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte, Gemeindefeiern oder private Anlässe wie Taufen im kleinen Kreis bieten.
Kern des Konzepts ist eine hohe Flexibilität: Durch mobile Prinzipalstücke und eine variable Bestuhlung kann der Raum je nach Anlass individuell gestaltet werden. Der Altarbereich wird näher an die Gemeinde herangerückt und ermöglicht damit unterschiedliche Gottesdienstformen und eine stärkere Beteiligung der Gemeinde.
Ziel ist es, den Kirchenraum für eine Vielzahl an Nutzungsmöglichkeiten zu öffnen – über das klassische gottesdienstliche Geschehen hinaus. So soll die Kirche künftig nicht nur Ort der Liturgie sein, sondern auch Raum für kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte, Gemeindefeiern oder private Anlässe wie Taufen im kleinen Kreis bieten.
Kern des Konzepts ist eine hohe Flexibilität: Durch mobile Prinzipalstücke und eine variable Bestuhlung kann der Raum je nach Anlass individuell gestaltet werden. Der Altarbereich wird näher an die Gemeinde herangerückt und ermöglicht damit unterschiedliche Gottesdienstformen und eine stärkere Beteiligung der Gemeinde.









