Mark Krieger
Im Rahmen der Niedersächsischen Landesgartenschau Bad Essen 2010 wurde der Kurpark des Ortes revitalisiert. Schwungvoll und fließend winden sich die Wege durch den Solepark und den Kurpark. Ganz im Sinne des Thermalsole-Heilbades Bad Essen finden hier die Themen Wasser, Sole, Gesundheit, Entspannung und Ruhe ihre Schwerpunkte.
Der alte, malerische Solitärbaumbestand am Hang des Wiehengebirges wurde gewürdigt und in den Kurpark integriert. Die Lage am Hang mit der großen Waldterrasse, der weite bewaldete Höhenrücken mit imposanten Blickpunkten auf den Ort und auf die sich anschließende Tiefebene des norddeutschen Tieflandes, zeichnet die besondere Lagegunst des kleinen Parkkontinuums über die Zeit der Gartenschau hinaus aus.
Als Highlight für den neuen Kurpark stellt das informale Gradierwerk SoleArena dar. Ein- und Ausblicke integrieren das Objekt mit dem Parkraum Solepark. Von weitem monolithisch, objekthaft erscheinend, löst sich die Massivität der Form von nahem auf in die feinen Strukturen der einzelnen, akkurat geschnittenen Zweige aus Schwarzdorn und in die gewünschte sichtbare Konstruktion der parallelen Holzlattungen. Eingänge und Gucklöcher sind geprägt durch Salz und Feuchtigkeit. Modern und archaisch, in der Mitte ein Brunnen zum Verweilen. Zwischen Wasser, Dampf, Sonne und Schatten entsteht ein räumliches Kontinuum des Flüchtigen und Imaginärem.
Planer:
ARGE LAGA Bad Essen 2010
Landschaftsarchitekten:
Lüzow 7 Landschaftsarchitekten Cornelia Müller Jan Wehberg, Berlin: Federführung der ARGE | Freianlagenplanung Gesamtkonzept der Landesgartenschau; Investitionsmaßnahme (Lp 2-6), Gesamtkonzept Gradierwerk SoleArena, Beratung für Freianlagen Durchführungsmaßnahme und Pflanzplanung |
JKL Landschaftsarchitektur Dirk Junker, Bramsche: Freianlagenplanung für Investitions (Lph 8) - und Durchführungsmaßnahme (LP 2-7), Pflanzplanung
Der alte, malerische Solitärbaumbestand am Hang des Wiehengebirges wurde gewürdigt und in den Kurpark integriert. Die Lage am Hang mit der großen Waldterrasse, der weite bewaldete Höhenrücken mit imposanten Blickpunkten auf den Ort und auf die sich anschließende Tiefebene des norddeutschen Tieflandes, zeichnet die besondere Lagegunst des kleinen Parkkontinuums über die Zeit der Gartenschau hinaus aus.
Als Highlight für den neuen Kurpark stellt das informale Gradierwerk SoleArena dar. Ein- und Ausblicke integrieren das Objekt mit dem Parkraum Solepark. Von weitem monolithisch, objekthaft erscheinend, löst sich die Massivität der Form von nahem auf in die feinen Strukturen der einzelnen, akkurat geschnittenen Zweige aus Schwarzdorn und in die gewünschte sichtbare Konstruktion der parallelen Holzlattungen. Eingänge und Gucklöcher sind geprägt durch Salz und Feuchtigkeit. Modern und archaisch, in der Mitte ein Brunnen zum Verweilen. Zwischen Wasser, Dampf, Sonne und Schatten entsteht ein räumliches Kontinuum des Flüchtigen und Imaginärem.
Planer:
ARGE LAGA Bad Essen 2010
Landschaftsarchitekten:
Lüzow 7 Landschaftsarchitekten Cornelia Müller Jan Wehberg, Berlin: Federführung der ARGE | Freianlagenplanung Gesamtkonzept der Landesgartenschau; Investitionsmaßnahme (Lp 2-6), Gesamtkonzept Gradierwerk SoleArena, Beratung für Freianlagen Durchführungsmaßnahme und Pflanzplanung |
JKL Landschaftsarchitektur Dirk Junker, Bramsche: Freianlagenplanung für Investitions (Lph 8) - und Durchführungsmaßnahme (LP 2-7), Pflanzplanung




