Linda Blatzek
Das denkmalgeschützte Stadthaus mit drei Wohneinheiten wurde umfassend saniert. Anstelle eines Anbaus aus den 1950er Jahren samt Garagen entstand als innerstädtische Nachverdichtung ein Erweiterungsbau mit zwei weiteren Wohneinheiten.
Der Neubau orientiert sich mit seinen Proportionen an der umliegenden Bebauung, um sich städtebaulich so in die Denkmalzone zu integrieren. Dennoch ordnet sich der schlichte Baukörper der gründerzeitlichen Umgebung unter. Die Gliederung der Neubaufassade orientiert sich an seinen Nachbarn.
So entsteht eine Schließung von Baulücken als Transformation des Gewohnten, dennoch barrierefrei und aus nachhaltigen Materialien wie Holz, Schiefer und Ziegel.
Im denkmalgeschützten Bestand galt es nur sehr reduziert in die historische Substanz einzugreifen und möglichst vieles zu erhalten, aufzuarbeiten und wiederzuverwenden.
Der Neubau orientiert sich mit seinen Proportionen an der umliegenden Bebauung, um sich städtebaulich so in die Denkmalzone zu integrieren. Dennoch ordnet sich der schlichte Baukörper der gründerzeitlichen Umgebung unter. Die Gliederung der Neubaufassade orientiert sich an seinen Nachbarn.
So entsteht eine Schließung von Baulücken als Transformation des Gewohnten, dennoch barrierefrei und aus nachhaltigen Materialien wie Holz, Schiefer und Ziegel.
Im denkmalgeschützten Bestand galt es nur sehr reduziert in die historische Substanz einzugreifen und möglichst vieles zu erhalten, aufzuarbeiten und wiederzuverwenden.





