querkraft - Hertha Hurnaus
Am südlichsten Grundstück des Wiener Stadtentwicklungsareals Freie Mitte Vielseitiger Rand am ehemaligen Nordbahnhof befindet sich die Wohnanlage Nordbahnhof 1. Die Anlage dient als Tor zur Freien Mitte und integriert deren urbane Terrassen, wodurch die städtebauliche Leitidee von StudioVlayStreeruwitz fortgeführt wird. Die Verschmelzung von Gebäude und Landschaft sowie die funktionale Verzahnung zwischen Wohnen und Gewerbe schaffen eine lebendige und nachhaltige Umgebung, die das soziale Miteinander fördern.
Auf dem begrünten Sockel, der sich wie ein grünes Band kaskadenförmig bis ins fünfte Geschoß windet, stehen drei Baukörper einer 30 Meter und zwei 35 Meter hoch. Die horizontale Schichtung mit Sockel, Fugengeschoß und freigestellten Hochpunkten unterteilt die Gesamtkubatur in klar lesbare, maßstäbliche Volumen. Die Fassaden sind geprägt von luftigen Loggien und Balkonen mit großzügigen Trögen für die Fassadenbegrünung.
Die nach oben verlaufende Freiraumlandschaft wird von unterschiedlichen Nutzergruppen und Gemeinschaftsräumen belebt. Wohngemeinschaften, Büros und Maisonettewohnungen sind zum Freiraum hin orientiert und durch Gemeinschaftseinrichtungen wie eine Küche, Waschküche, Bewegungsraum, Urban Gardening und einen Kinderspielplatz ergänzt. Diese Bereiche sind in unterschiedliche Öffentlichkeitsniveaus gegliedert und fördern das Zusammenleben der Bewohner*innen.
Im Erdgeschoß tragen transparente Hauseingänge und zur Straße hin orientierte Handelsflächen zur Adressbildung bei. Eine Suppenbar, ein Reparaturcafé der Volkshilfe sowie die Produktionsschule mit vorgelagertem Werkgarten beleben den Durchgang zur Freien Mitte. Die Begrünung des Gebäudes ist vielfältig: Ein gering versiegeltes Erdgeschoß, Fassadenbegrünung am Sockel durch Pflanztröge, große Erdkoffer auf der Dachterrasse für Stauden, Beete und Bäume, Pflanzhügel, Topfpflanzen und eine Blumenwiese am Dach sorgen für ein angenehmes Stadtklima und unterstreichen das grüne Konzept der Anlage.
Auf dem begrünten Sockel, der sich wie ein grünes Band kaskadenförmig bis ins fünfte Geschoß windet, stehen drei Baukörper einer 30 Meter und zwei 35 Meter hoch. Die horizontale Schichtung mit Sockel, Fugengeschoß und freigestellten Hochpunkten unterteilt die Gesamtkubatur in klar lesbare, maßstäbliche Volumen. Die Fassaden sind geprägt von luftigen Loggien und Balkonen mit großzügigen Trögen für die Fassadenbegrünung.
Die nach oben verlaufende Freiraumlandschaft wird von unterschiedlichen Nutzergruppen und Gemeinschaftsräumen belebt. Wohngemeinschaften, Büros und Maisonettewohnungen sind zum Freiraum hin orientiert und durch Gemeinschaftseinrichtungen wie eine Küche, Waschküche, Bewegungsraum, Urban Gardening und einen Kinderspielplatz ergänzt. Diese Bereiche sind in unterschiedliche Öffentlichkeitsniveaus gegliedert und fördern das Zusammenleben der Bewohner*innen.
Im Erdgeschoß tragen transparente Hauseingänge und zur Straße hin orientierte Handelsflächen zur Adressbildung bei. Eine Suppenbar, ein Reparaturcafé der Volkshilfe sowie die Produktionsschule mit vorgelagertem Werkgarten beleben den Durchgang zur Freien Mitte. Die Begrünung des Gebäudes ist vielfältig: Ein gering versiegeltes Erdgeschoß, Fassadenbegrünung am Sockel durch Pflanztröge, große Erdkoffer auf der Dachterrasse für Stauden, Beete und Bäume, Pflanzhügel, Topfpflanzen und eine Blumenwiese am Dach sorgen für ein angenehmes Stadtklima und unterstreichen das grüne Konzept der Anlage.



