hiepler, brunier,
Der siebengeschossige Hochbunker wurde im zweiten Weltkrieg als Luftschutzbunker errichtet und steht heute unter Denkmalschutz. Die in die zwei Meter dicken Außenwände eingeschnittenen, großen Fenster schaffen eine neue Raumebene in der Wand. Sie zeugen von der grundsätzlichen Veränderung im Inneren des Gebäudes, ohne die geschlossene Figur des Bunkers in Frage zu stellen. Dabei folgen die Einschnitte einer festen Regel: Eine Öffnung pro Geschoss und Himmelsrichtung. Die geschichtliche Bedeutung wird nicht geleugnet, sondern thematisiert.
So, wie die Fenster der Gegenwart asymmetrisch in die Fassade eingeschnitten werden, sind es im Inneren Fenster in die Vergangenheit, in denen die alten Oberflächen sichtbar bleiben.
So, wie die Fenster der Gegenwart asymmetrisch in die Fassade eingeschnitten werden, sind es im Inneren Fenster in die Vergangenheit, in denen die alten Oberflächen sichtbar bleiben.







