Uniola Landschaftsarchitektur Stadtplanung
Dachgarten ETH LEE, Zürich
Ein "Secret Garden" gefüllt mit der Schönheit des Südens.
Uniola AG
Der Freiraum für den Neubau LEE befindet sich auf zwei begehbaren Dach-
gärten mit unterschiedlicher mediterraner Bepflanzung. Die Dachgärten unter-
scheiden sich in der Wuchshöhe und durch die Wahl der Pflanzen. Der eine
Garten überzeugt mit einem sehr hohen Anteil an wuchskräftigen Gräsern,
während der andere mit graulaubigen Pflanzen besticht. Die Einfassungen der
Beete wurden ebenfalls in der Höhe gestaffelt, um ein spannendes Bild zu
erzeugen. In der Mitte der Beete befinden sich Aufenthaltsbereiche mit Sonnen-
schirmen und Bänken, um mitten in Zürich in einem Gefühl der Ferne verweilen
zu können.
Der Secret Garden überrascht mit einer betont mediterran und fremdländisch
anmutenden Ausstrahlung. Das Bild wird beherrscht von einer savannenartigen
Vegetation von Sukkulenten und xeromorphen Gewächsen semiarider Zonen,
die trockentolerant und robust sind und auch gelegentlich Fröste ertragen. Die
Pflanzenwahl fiel auf Arten, die ihren Ursprung im sonnigen Südeuropa, in den
landschaftlich geprägten, südlichen USA oder in den weiten Ebenen Afrikas
haben. Mit dem Einsatz der Bepflanzung wurde die Tradition der Pflanzen-
sammlungen am Zürichberg des letzten Jahrhunderts aufgegriffen und modern
interpretiert.
gärten mit unterschiedlicher mediterraner Bepflanzung. Die Dachgärten unter-
scheiden sich in der Wuchshöhe und durch die Wahl der Pflanzen. Der eine
Garten überzeugt mit einem sehr hohen Anteil an wuchskräftigen Gräsern,
während der andere mit graulaubigen Pflanzen besticht. Die Einfassungen der
Beete wurden ebenfalls in der Höhe gestaffelt, um ein spannendes Bild zu
erzeugen. In der Mitte der Beete befinden sich Aufenthaltsbereiche mit Sonnen-
schirmen und Bänken, um mitten in Zürich in einem Gefühl der Ferne verweilen
zu können.
Der Secret Garden überrascht mit einer betont mediterran und fremdländisch
anmutenden Ausstrahlung. Das Bild wird beherrscht von einer savannenartigen
Vegetation von Sukkulenten und xeromorphen Gewächsen semiarider Zonen,
die trockentolerant und robust sind und auch gelegentlich Fröste ertragen. Die
Pflanzenwahl fiel auf Arten, die ihren Ursprung im sonnigen Südeuropa, in den
landschaftlich geprägten, südlichen USA oder in den weiten Ebenen Afrikas
haben. Mit dem Einsatz der Bepflanzung wurde die Tradition der Pflanzen-
sammlungen am Zürichberg des letzten Jahrhunderts aufgegriffen und modern
interpretiert.



