v-architekten
Grundschule mit Kita und Sporthalle
© Nicolas da Silva Lucas
Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind großzuziehen…
Entsprechend diesem afrikanischen Sprichwort sind die nach ökologischen Kriterien geplante Kita, Grundschule und Sporthalle als drei Bausteine um einen zentralen „Dorfplatz“ angeordnet. Unter Berücksichtigung von Wege- und Blickbeziehungen untereinander, zur umgebenden Bebauung sowie zur historischen Stadtmauer mit Hinkelsturm sind die Baukörper geformt und behutsam in das Gelände eingebettet. Die fein abgestufte räumliche Verzahnung mit dem Stadtraum ermöglicht die Mehrfachnutzung der schulischen Freiflächen als öffentliche Aufenthalts- und Spielfläche. Entlang der Stadtmauer bleibt das parkartige Grundstück für die Anwohner erlebbar, der Bildungsweg der Kinder wird sinnbildlich begleitet.
Die Heinrich-Hoffmann-Grundschule mit dem Tageslicht durchflutetem zentralen Atrium nimmt in den beiden oberen Geschossen die Lerncluster auf. Im Erdgeschoss sind die Verwaltung und die gemeinschaftlichen Bereiche, im Gartengeschoss die Mensa und der Musikraum situiert. Die zweigeschossige Kindertagesstätte ist ebenfalls horizontal und um ein kleineres Atrium mit einläufiger Treppe organisiert. Der Hallenraum der auch von der Öffentlichkeit nutzbaren Sporthalle orientiert sich mit großzügiger Verglasung zum historischen Hinkelsturm hin. Die Gebäude der Schule, Kita und Sporthalle werden als Geschwister einer Familie gestaltet. Nach dem Prinzip „soviel Holz wie möglich, soviel Beton wie nötig“ wurden u.a. die Außenwände der Obergeschosse aus einer hochwärmegedämmten Holzrahmenkonstruktion hergestellt.
Entsprechend diesem afrikanischen Sprichwort sind die nach ökologischen Kriterien geplante Kita, Grundschule und Sporthalle als drei Bausteine um einen zentralen „Dorfplatz“ angeordnet. Unter Berücksichtigung von Wege- und Blickbeziehungen untereinander, zur umgebenden Bebauung sowie zur historischen Stadtmauer mit Hinkelsturm sind die Baukörper geformt und behutsam in das Gelände eingebettet. Die fein abgestufte räumliche Verzahnung mit dem Stadtraum ermöglicht die Mehrfachnutzung der schulischen Freiflächen als öffentliche Aufenthalts- und Spielfläche. Entlang der Stadtmauer bleibt das parkartige Grundstück für die Anwohner erlebbar, der Bildungsweg der Kinder wird sinnbildlich begleitet.
Die Heinrich-Hoffmann-Grundschule mit dem Tageslicht durchflutetem zentralen Atrium nimmt in den beiden oberen Geschossen die Lerncluster auf. Im Erdgeschoss sind die Verwaltung und die gemeinschaftlichen Bereiche, im Gartengeschoss die Mensa und der Musikraum situiert. Die zweigeschossige Kindertagesstätte ist ebenfalls horizontal und um ein kleineres Atrium mit einläufiger Treppe organisiert. Der Hallenraum der auch von der Öffentlichkeit nutzbaren Sporthalle orientiert sich mit großzügiger Verglasung zum historischen Hinkelsturm hin. Die Gebäude der Schule, Kita und Sporthalle werden als Geschwister einer Familie gestaltet. Nach dem Prinzip „soviel Holz wie möglich, soviel Beton wie nötig“ wurden u.a. die Außenwände der Obergeschosse aus einer hochwärmegedämmten Holzrahmenkonstruktion hergestellt.









