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Home Offfice
Transformation eines leerstehenden Bürogeschosses in ein temporäres kreatives Bürokollektiv
Foto: Lennard Zimmermann
Das Home Offfice liegt im Glockenbachviertel, mitten in München, eingebettet in ein dichtes, urban geprägtes Umfeld. In einem lange leerstehenden Geschoss eines Bürogebäudes entsteht im Rahmen einer kulturellen Zwischennutzung ein temporärer Arbeitsort für Kreativschaffende.
Aus einer festen Bürogemeinschaft von Designern, Architekten und weiteren Kreativen entwickelt sich der Wunsch nach einem gemeinsamen Ort für Austausch, Kollaboration und gemeinsames Arbeiten. Leerstand wird bewusst genutzt, um Raum für neue Formen des Arbeitens und für den Dialog innerhalb der Münchner Kreativszene zu schaffen.
Der Bestand ist durch kleinteilige Zellenbüros, dunkle Flure und einen überholten Innenausbau geprägt. Ziel der Zwischennutzung ist es, diese Struktur aufzubrechen und offene, flexibel nutzbare Arbeitsbereiche zu schaffen. Trennwände werden entfernt, Räume neu organisiert und Tageslicht von beiden Gebäudeseiten tief in den Grundriss geführt.
Der Umbau erfolgt in Eigenregie und unter dem Prinzip der Weiterverwendung. Vorhandene Materialien und Konstruktionselemente bleiben sichtbar und prägen eine reduzierte, rohe Materialsprache. Ergänzt wird das Raumgefüge durch multifunktionale Bereiche für Workshops, Veranstaltungen und gemeinschaftliche Nutzung. So entsteht ein temporärer Arbeitsort, der professionelles Arbeiten mit informellem Austausch verbindet und das Büro als offenen, sozialen Raum versteht.
Aus einer festen Bürogemeinschaft von Designern, Architekten und weiteren Kreativen entwickelt sich der Wunsch nach einem gemeinsamen Ort für Austausch, Kollaboration und gemeinsames Arbeiten. Leerstand wird bewusst genutzt, um Raum für neue Formen des Arbeitens und für den Dialog innerhalb der Münchner Kreativszene zu schaffen.
Der Bestand ist durch kleinteilige Zellenbüros, dunkle Flure und einen überholten Innenausbau geprägt. Ziel der Zwischennutzung ist es, diese Struktur aufzubrechen und offene, flexibel nutzbare Arbeitsbereiche zu schaffen. Trennwände werden entfernt, Räume neu organisiert und Tageslicht von beiden Gebäudeseiten tief in den Grundriss geführt.
Der Umbau erfolgt in Eigenregie und unter dem Prinzip der Weiterverwendung. Vorhandene Materialien und Konstruktionselemente bleiben sichtbar und prägen eine reduzierte, rohe Materialsprache. Ergänzt wird das Raumgefüge durch multifunktionale Bereiche für Workshops, Veranstaltungen und gemeinschaftliche Nutzung. So entsteht ein temporärer Arbeitsort, der professionelles Arbeiten mit informellem Austausch verbindet und das Büro als offenen, sozialen Raum versteht.









