aichner kazzer architekten
Jugendfreizeitstätte Piustreff
Hans Kazzer
Am Grasser Platz in Ingolstadt entsteht eine Jugendfreizeitstätte.
Der Neubau erhält den jugendspezifischen Schwerpunkt Medienpädagogik. Weitere Schwerpunkte sind der Offene Treff für die Jugendlichen aus dem Stadtteil Piusviertel, sowie der Saal, der für externe und quartiersübergreifende Nutzungen zur Verfügung gestellt werden kann.
Ein überdachter Freibereich im Erdgeschoss auf der Südseite verstärkt die Verzahnung des Neubaus mit dem Platz. Der Außenbereich wird auch bei schlechter Witterung nutzbar, im gesamten Erdgeschoss entsteht eine Interaktion vom Innenbereich zum Außenraum Grasser Platz mit Skateranlage, Soccer- sowie Streetballfeld. Er wird intensiv angenommen, schon während der Bauphase waren die Jugendlichen nicht mehr davon abzuhalten, den bereits fertiggestellten Skatepool zu benutzen und erste Tags zu hinterlassen.
Das Gebäude und der Platz werten sich so gegenseitig in wechselnder bzw. ergänzender Nutzbarkeit auf.
Die Gruppen- und Medienräume, der Werkraum und die Räume für die Mitarbeiter werden im Obergeschoss angeordnet.
Alle Aufenthaltsräume orientieren sich konsequent nach Süden, zur Sonne und zur ruhigen Freifläche.
Die Fassade des Obergeschosses ist mit einer sägerauhen Holzlattung ausgeführt, die die Farbigkeit der Umgebung und des Platzes aufnimmt und das Gebäude zum Flirren bringt.
Die Sichtbetonflächen sowohl innen wie außen sind für eine Gestaltung durch die Jugendlichen explizit freigegeben. Die Graffitis werden das Gebäude komplett transformieren. Nachhaltigkeit muss soziokulturell sein. Aneignungsprozesse sichern Identifikation und Nutzerzufriedenheit und damit eine lange Nutzungsdauer.
Der Neubau erhält den jugendspezifischen Schwerpunkt Medienpädagogik. Weitere Schwerpunkte sind der Offene Treff für die Jugendlichen aus dem Stadtteil Piusviertel, sowie der Saal, der für externe und quartiersübergreifende Nutzungen zur Verfügung gestellt werden kann.
Ein überdachter Freibereich im Erdgeschoss auf der Südseite verstärkt die Verzahnung des Neubaus mit dem Platz. Der Außenbereich wird auch bei schlechter Witterung nutzbar, im gesamten Erdgeschoss entsteht eine Interaktion vom Innenbereich zum Außenraum Grasser Platz mit Skateranlage, Soccer- sowie Streetballfeld. Er wird intensiv angenommen, schon während der Bauphase waren die Jugendlichen nicht mehr davon abzuhalten, den bereits fertiggestellten Skatepool zu benutzen und erste Tags zu hinterlassen.
Das Gebäude und der Platz werten sich so gegenseitig in wechselnder bzw. ergänzender Nutzbarkeit auf.
Die Gruppen- und Medienräume, der Werkraum und die Räume für die Mitarbeiter werden im Obergeschoss angeordnet.
Alle Aufenthaltsräume orientieren sich konsequent nach Süden, zur Sonne und zur ruhigen Freifläche.
Die Fassade des Obergeschosses ist mit einer sägerauhen Holzlattung ausgeführt, die die Farbigkeit der Umgebung und des Platzes aufnimmt und das Gebäude zum Flirren bringt.
Die Sichtbetonflächen sowohl innen wie außen sind für eine Gestaltung durch die Jugendlichen explizit freigegeben. Die Graffitis werden das Gebäude komplett transformieren. Nachhaltigkeit muss soziokulturell sein. Aneignungsprozesse sichern Identifikation und Nutzerzufriedenheit und damit eine lange Nutzungsdauer.








