aichner kazzer architekten
Landratsamt Garmisch-Partenkirchen
Henning Koepke
Das Landratsamt in Garmisch-Partenkirchen wurde saniert und erweitert. Die Behörde ist auf 5 Gebäude verteilt, die sich im Ortskern von Garmisch-Partenkirchen um eine Piazetta gruppieren.
Die Bauteile A, B, und E sind erhalten. Das Gebäude C wurde abgebrochen und an gleicher Stelle ein zeitgemäßer Neubau errichtet. Die Eingänge und Wegeverbindungen zwischen den einzelnen Gebäuden werden durch eine Neukonzeption der Freiflächen betont.
Die Sanierung des denkmalgeschützten Bestandsgebäudes aus dem Baujahr 1904 erfolgten denkmalgerecht gemäß Befunduntersuchungen unter größtmöglicher Bewahrung der historischen Substanz, mit behutsamer Anpassung der Grundrisse an den geänderten Raumbedarf. Gleichzeitig wurde die komplette Haustechnik erneuert, der vorbeugende Brandschutz sichergestellt, die Wand- und Bodenflächen überarbeitet bzw. erneuert und historische Türen und Fenster aufgearbeitet.
Die bauzeitlichen Bodenbeläge, Fischgrätparkett im EG und 1. OG sowie Dielen im 2. OG konnten auf Grund ihres Zustandes überarbeitet und erhalten werden.
Um die barrierefreie Erreichbarkeit aller Räume und einer neuen Tiefgarage im Landratsamt zu gewährleisten, wurde ein Aufzug in den Bestand eingebaut und der Treppenraum um eine ganzes Geschoss nach unten verlängert. Dadurch konnte eine direkte Anbindung an eine gleichzeitig realisierte Tiefgaragenerweiterung geschaffen werden.
Die Bauteile A, B, und E sind erhalten. Das Gebäude C wurde abgebrochen und an gleicher Stelle ein zeitgemäßer Neubau errichtet. Die Eingänge und Wegeverbindungen zwischen den einzelnen Gebäuden werden durch eine Neukonzeption der Freiflächen betont.
Die Sanierung des denkmalgeschützten Bestandsgebäudes aus dem Baujahr 1904 erfolgten denkmalgerecht gemäß Befunduntersuchungen unter größtmöglicher Bewahrung der historischen Substanz, mit behutsamer Anpassung der Grundrisse an den geänderten Raumbedarf. Gleichzeitig wurde die komplette Haustechnik erneuert, der vorbeugende Brandschutz sichergestellt, die Wand- und Bodenflächen überarbeitet bzw. erneuert und historische Türen und Fenster aufgearbeitet.
Die bauzeitlichen Bodenbeläge, Fischgrätparkett im EG und 1. OG sowie Dielen im 2. OG konnten auf Grund ihres Zustandes überarbeitet und erhalten werden.
Um die barrierefreie Erreichbarkeit aller Räume und einer neuen Tiefgarage im Landratsamt zu gewährleisten, wurde ein Aufzug in den Bestand eingebaut und der Treppenraum um eine ganzes Geschoss nach unten verlängert. Dadurch konnte eine direkte Anbindung an eine gleichzeitig realisierte Tiefgaragenerweiterung geschaffen werden.






